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Sonntag, 11. August 2013

Rembrandt (1942)

Hertha Feiler, Ewald Balser

Rembrandt, späterer Verleihtitel Ewiger Rembrandt ist ein deutscher Spielfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahr 1942. Er behandelt das Leben des niederländischen Malers Rembrandt van Rijn.

Handlung:

Während einer Feier zu seinen Ehren bekommt der Maler Rembrandt van Rijn von Banning Cocq den Auftrag, die Amsterdamer Schützengilde zu malen. Als die Schützengilde gemeinsam als Gruppe und nicht einzeln gemalt werden will, fühlt sich Rembrandt dem Auftrag zunächst nicht gewachsen und will diesen wieder zurückgeben, bis ihm die rettende Idee kommt, die Gilde als eine Truppe in Bewegung zu malen. Um so besessener beginnt er mit der Arbeit, über die er sogar die kränkliche Saskia vernachlässigt. Diese verfügt in der Zwischenzeit über ihren Notar, dass nach ihrem Tod ihr ganzes Vermögen an Rembrandt ausgezahlt werden soll. Nach Vollendung des Bildes kehrt der begeisterte Rembrandt mit Geschenken zu Saskia zurück. Als sie nach einer Atemnot schläft, verlässt er das Haus, um die Meinung seiner Auftraggeber über das Bild einzuholen. Diese reagieren empört, weil sich keiner angemessen dargestellt fühlt. Rembrandts wütende Reaktion auf die Engstirnigkeit der Gilde wird von der Nachricht unterbrochen, sofort zu der sterbenden Saskia nach Hause zu kommen...

Stab:

Regie     Hans Steinhoff
Drehbuch     Hans Steinhoff, Kurt Heuser
Produktion     Terra Film
Musik     Alois Melichar
Kamera     Richard Angst
Schnitt     Alice Ludwig

Besetzung:

    Ewald Balser: Rembrandt van Rijn
    Hertha Feiler: Saskia van Rijn
    Gisela Uhlen: Hendrickje Stoffels
    Elisabeth Flickenschildt: Geertje Dierks
    Theodor Loos: Jan Six
    Aribert Wäscher: Saskias Vetter Ujlenburgh
    Paul Henckels: Radierer Seeghers
    Hildegarth Grethe: Ehefrau Seeghers
    Wilfried Seyferth: Ulricus Vischer
    Paul Rehkopf: Bruder Adriaen
    Rolf Weih: Schüler Eeckhout
    Clemens Hasse: Schüler Philip
    Helmut Weiss: Schüler Cornelis
    Heinrich Schroth: Doktor Nicolaes Tulp
    Robert Bürkner: Notar Wilkens
    Hans Hermann Schaufuß: Leutnant Ruytenburgh
    Erika von Thellmann: Jansje Ruytenburgh
    Eduard von Winterstein: Ratsherr van Straaten
    Walter Lieck: Geldwechsler und Juwelier Terera
    Hans Stiebner: Rademaaker
    Frida Richard: Wirtin Frau van Slooten
    Walther Süssenguth: Piet
    Lotte Rausch: Schwester Maartje
    Bruno Harprecht: Pfändungskommissar Tarquinius
    Heinrich Marlow: Vorsitzender des Konsistoriums
    Fritz Hoopts: Pförtner Joost
    Ernst Legal: Bettler
    Franz Stein: Stadtschreiber
    Maria Loja: Eine Bürgerfrau

Das Drehbuch von Hans Steinhoff und Kurt Heuser basiert teilweise auf dem Roman Zwischen Hell und Dunkel von Valerian Tornius. Gedreht wurde vom 18. Oktober 1941 bis zum Dezember 1941 in den Ufa-Ateliers Tempelhof und Babelsberg bei Berlin und in den Cineton-Ateliers in Amsterdam und Den Haag. Uraufführung war am 19. Juni 1942 in Berlin, Mercedes-Palast Neukölln. Die Filmprüfstelle versah Rembrandt mit dem Prädikat „künstlerisch wertvoll“.

http://dfiles.eu/files/b6nq67zcm

Sonntag, 21. Juli 2013

Die goldene Stadt (1942)

 Kristina Söderbaum und Paul Klinger

Die goldene Stadt ist ein deutscher Spielfilm in Agfacolor von Veit Harlan aus dem Jahr 1942.

Handlung:

Oben im Quellgebiet der Moldau, eingeengt in den Hof ihres Vaters, eingeschlossen zwischen Moor und Sumpf, lebt Anna Jobst ihr junges Leben. Ihre große Sehnsucht ist die Stadt Prag, deren goldene Türme und Kuppeln ihr den Bei­namen gaben. Diese Sehnsucht wurde wohl schon mit der Geburt in das Mädchenherz gelegt, denn ihre Mutter ist aus dieser „goldenen Welt" gekommen und trug auch diese un­stillbare Sehnsucht ihr Leben lang durch den harten, dörflichen Alltag, bis sie eines Tages an der kleinen Birkenbrücke aus dem Moor gezogen wurde. — Aber drängend wird in Annas Brust dieses Verlangen erst, seitdem der Prager Ingenieur Leidwein in dem Dorf aufgetaucht ist. Dieser junge, elegante Mann ist so ganz anders als Annas Verlobter, der Bauer Thomas. Der Vater merkt dieses Spiel. Er läßt einen anderen Ingenieur kommen. — Als der Bauer eines Tages vom Pferdemarkt zurückkehrt, da ist Anna verschwunden. Sie wollte bis zu seiner Rückkehr zu Hause sein. Sie wollte nur einen einzigen Tag lang in Prag gewesen sein, die Paläste und den großen Dom gesehen haben. Aber die „gol­dene Stadt" hält sie fest. — Da geht sie nun durch die Straßen und möchte schreien vor Glück. Neben ihr geht Toni, ihr leichtsinniger Vetter. Als der Abend herankommt und sie zum Zuge will, da kann sie nicht los von Toni. Tage des Glücks, wie sie sie nie erlebt hat, umfangen sie und machen sie blind gegen ihre Umwelt. Anna sieht nicht, wie die „gol­dene Stadt" um sie herum zum Moloch wird...

Altersfreigabe     FSK 16 (zensurierte Fassung)

Stab:

Regie     Veit Harlan
Drehbuch     Veit Harlan, Alfred Braun, Werner Eplinius
Schauspieloriginal     Richard Billinger
Produktion     UFA
Musik     Hans-Otto Borgmann, Bedřich Smetana
Kamera     Bruno Mondi (Agfacolor)

Besetzung:

    Kristina Söderbaum: Anna Jobst
    Eugen Klöpfer: Melchior Jobst
    Annie Rosar: Annas Tante
    Dagny Servaes: Lilli
    Paul Klinger: Ingenieur Leitwein
    Kurt Meisel: Toni
    Rudolf Prack: Thomas
    Liselotte Schreiner: Marischka
    Hans Hermann Schaufuß: Nemetschek
    Frida Richard: Frau Amend
    Inge Drexel: Magd Julie
    Walter Lieck: Julies Bräutigam Ringl
    Ernst Legal: Bauer Pelikan
    Maria Hofen: Bäuerin
    Valy Arnheim: Notar Alois Wengraf
    Else Ehser: Dienstmagd bei Anna Jobst
    Hugo Flink: Briefträger in Prag
    Josef Dahmen: Bauer
    Karl Harbacher: Bauer
    Emmerich Hanus: Bauer

Der Streifen war nach Frauen sind doch bessere Diplomaten der zweite deutsche Spielfilm in Farbe. Er war ein Riesenerfolg. Bei Produktionskosten von ca. etwa 2.726.000 RM betrug das Einspielergebnis bis Januar 1943 des Films schon 6.401.000 RM und im November 1944 wuchs es auf 12.500.000 RM. Bei der Internationalen Filmkunstausstellung 1942 in Venedig (Biennale) erhielt der Film, der hier bereits am 3. September 1942 seine Uraufführung erlebte, den Pokal Volpi für die "beste Schauspielerische Leistung einer Darstellerin" (Kristina Söderbaum). Wegen seiner besonderen Qualität als Farbfilm wurde er mit dem Preis des Präsidenten der Internationalen Filmkammer ausgezeichnet. Veit Harlan hatte im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda durchgesetzt, ausschließlich Farbfilme drehen zu dürfen, die allerdings besonders kostspielig waren. Um die zur Verfügung stehenden Mittel wirtschaftlicher einsetzen zu können, beschloß man die Farbfilme Die goldene Stadt, Immensee und Pole Poppenspähler (frühzeitig aufgegeben) möglichst zur gleichen Zeit an den gleichen Drehorten und in den gleichen Kulissen aufzunehmen, die natürlich geringfügig umzugestalten waren. Der Film wurde mit dem Prädikat "künstlerisch besonders wertvoll" ausgezeichnet. Veit Harlan (Regie), Kristina Söderbaum (sie spielt die weibliche Hauptfigur) und Eugen Klöpfler, der öfters ihren Vater spielte, hatten in gleicher Konstellation zuvor schon Erfolge mit Jud Süß verbucht. Der ursprünglich mit einer Vorführdauer von 110 Minuten verliehene Film wurde 1945 von den Alliierten verboten und erst 1954 wurde eine zensurierte Version, gekürzt auf 104 Minuten, wieder herausgebracht. Der Vorspann dieser Fassung beginnt mit "Die goldene Stadt wurde 1942 im Kriege hergestellt und ist einer der ersten deutschen Farbfilme. Die Bild- und Tonnegative waren verlagert, sie wurden jetzt wieder aufgefunden." was natürlich nicht ganz wahr ist.

http://dfiles.eu/files/vgdoxud15

Montag, 15. Juli 2013

Wir machen Musik (1942)


Wir machen Musik ist ein deutscher Revuefilm von Helmut Käutner aus dem Jahr 1942. Als Drehbuchvorlage dienten das Lustspiel Karl III. und Anna von Österreich von Manfried Rößner und Motive von Erich Ebermayer.

Handlung:

Seit vier Jahren, so erzählt er uns, ist der bekannte Schlagerkomponist Karl Zimmermann mit der Schlagersängerin Anni Pichler glücklich verheiratet. Dabei wollte Zimmermann eigentlich Opernkomponist werden und spielte nur notgedrungen um etwas Geld zu verdienen als Pianist „Charly Zimm“ im Café Rigoletto.

Nach seiner dortigen Kündigung arbeitet er zunächst als Klavierlehrer und übernimmt dann als Vertreter eines Professors dessen Unterricht in Harmonielehre für Anfänger. Dabei lernt er Anni Pichler kennen, die im Café Rigoletto erfolgreich als Sängerin und Pianistin mit der Damenkapelle „Die Spatzen" auftritt.

Karl Zimmermann sorgt sich um das vermeintlich fehlgeleitete Talent und gibt deshalb Anni privaten Nachhilfeunterricht zuhause in seiner Junggesellenwohnung. Dabei bringt sie durch ihr munteres Wesen solchen Schwung in Karls Leben, dass er sich in sie verliebt...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Helmut Käutner
Drehbuch     Helmut Käutner
Produktion     Terra Film (Hans Tost)
Musik     Peter Igelhoff, Adolf Steimel
Kamera     Jan Roth
Schnitt     Helmuth Schönnenbeck

Besetzung:

    Ilse Werner: Anni Pichler
    Viktor de Kowa: Karl Zimmermann
    Edith Oss: Trompeterin Trude
    Georg Thomalla: Franz Sperling
    Grethe Weiser: Monika Bratzberger
    Kurt Seifert: Hugo Bratzberger
    Rolf Weih: Peter Schäfer
    Viktor Janson: Direktor Pröschke
    Lotte Werkmeister: Frau Zierbarth
    Wilhelm Bendow: Theaterinspizient
    Karl Hannemann: Direktor der Opernbühne
    Ewald Wenck: Gasmann Knebel
    Hellmuth Helsig: Schornsteinfeger
    Klaus Pohl: Bühnenportier in der Oper

Lieder:

    Edith Oss und Georg Thomalla: Ich hab' Dich und Du hast mich
    Ilse Werner: Mein Herz hat heut' Premiere – Wann wirst Du wieder bei mir sein? – Wir machen Musik – Pfeif-Duett

Gedreht wurde ab 2. Juni 1942 im Ufa-Atelier in Berlin-Tempelhof. Die Außenaufnahmen entstanden von Anfang Juli 1942 bis Ende Juli 1942 in Prag. Uraufführung war am 8. Oktober 1942 im Berliner Marmorhaus.

Diese Käutnerproduktion mit den vielen Evergreens war damals so etwas wie ein Kultfilm. Wir machen Musik erhielt von der Filmprüfstelle die Prädikate künstlerisch wertvoll, volkstümlich wertvoll und anerkennenswert. Und hier kann ich der Filmprüfstelle nur völlig recht geben!

http://dfiles.eu/files/x63025cow

Montag, 1. Juli 2013

Hochzeit auf Bärenhof (1942)


Hochzeit auf Bärenhof ist der Titel einer freien Literaturverfilmung von 1942 unter der Regie von Carl Froelich. Hochzeit auf Bärenhof beruht auf Hermann Sudermanns Erzählung Jolanthes Hochzeit. Die Geschichte einer Liebe aus besseren Tagen.

Handlung:

Unsere Ulanen: 16. August 1870 - Attacke bei Mars-la-Tour während des deutsch-französischen Krieges - “Doch ein Blutritt war es, ein Todesritt, tief die Lanzen - hoch die Fahnen! So haben wir sie auseinandergesprengt - Kürassiere und Ulanen!”

25 Jahre später, 16. August 1895: Auf Gut Bärenhof im Hause des Barons Maximilian von Hanke, der 1870 einer der tapfersten und forschesten Ulanen war, findet ein rauschendes Fest statt. Der Ulanenoffizier Lothar von Pütz, dem Baron von Hanke ein väterlich verbundener Freund ist, lernt hier Roswitha von Krakow kennen. Die beiden jungen Menschen verstehen sich sofort und tanzen den ganzen Abend miteinander. Als er sich Roswitha mit vollem Namen vorstellt, erschrickt die junge Frau. Ihre Familien sind so lange sie zurückdenken kann miteinander verfeindet...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Carl Froelich
Drehbuch     Jochen Kuhlmey, Gustav Lohse
Produktion     Carl Froelich, Friedrich Pflughaupt
Musik     Theo Mackeben
Kamera     Günther Anders
Schnitt     Johanna Schmidt

Besetzung:

    Heinrich George: Baron Max von Hanke, Herr auf Bärenhof
    Lina Carstens: seine Schwester, Fränze von Hanckel
    Paul Wegener: Leonhard von Krakow
    Carola Toelle: seine Frau
    Ilse Werner: ihre Tochter Roswitha
    Ernst von Klipstein: Lothar von Pütz, Ulanenoffizier
    Albert Florath: Kammerherr von Pütz
    Alice Treff: Lothars Verehrerin
    Walter Steinbeck: der Herr Landrat
    Hildegard Grethe: Frau des Landrats
    Karl Dannemann: Karl Zitzow, Baron von Hankes Kutscher und Kammerdiener
    Sigrid Becker: Lisbeth, Roswithas Kammermädchen
    Ernst Waldow: ein redseliger Hochzeitsgast und Regierungsrat
    Charlotte Schultz: Tante Elfriede, eine kritische Verwandte
    Ernst Dernburg: Kommandeur
    Eduard Wesener: Adjutant von Klewitz
    Rudolf Klein-Rogge: Sanitätsrat
    Emil Heß: Königliche Hoheit
    Antonie Jaeckel: Frau von Schwerdtfeger
    Else Reval: Mamsell
    Gerhard Dammann: Auktionator
    Ernst Rotmund: Buchmacher
    Erik Radolf: Adjutant
    Hanne Fey: Lothars Tischdame
    Paul Mederow: Rechtsanwalt
    Arthur Kühn: eine Ordonnanz
    Hugo Froelich: Kutscher Basedow
    Alfred Karen: ein Zivilist beim Polterabend
    Egon Vogel: Begleiter des Buchmachers

Die Dreharbeiten fanden zwischen dem 18. August und Anfang November 1941 statt. Gedreht wurde in Berlin-Karlshorst und in der Ufastadt in Babelsberg.

Am 8. Juni 1942 fand die Uraufführung des Films in zwei Berliner Lichtspielhäusern statt.

Es handelt sich um einen Film der Universum Film (UFA). Er befindet sich auf der Liste der unter alliierter Militärzensur verbotenen deutschen Filme.

http://dfiles.eu/files/1vp4vv63t

Samstag, 12. Januar 2013

Geheimakte W.B.1 (1942)


Deutschland um 1850 – der Unteroffizier Wilhelm Bauer muss sich vor dem Kriegsgericht verantworten. Der Grund: ohne Auftrag und ohne Erlaubnis hat er während des deutsch-dänischen Konflikts eine riskante Einzelaktion gegen die blockierende dänische Flotte unternommen. Doch der dem Gericht vorsitzende General hat Verständnis für das Verhalten des jungen Soldaten und ist zudem äußerst interessiert an Bauers Plänen, ein Boot zu konstruieren, mit dem man unbemerkt Sprengsätze an feindlichen Schiffen anbringen kann. Mit Unterstützung des Admirals Brommy entwickelt Bauer das erste Unterwasserboot.

Durch einen Sabotageakt der englischen Armee havariert das Boot jedoch bei seiner ersten längeren Tauchfahrt...

FSK-Freigabe: nicht freigegeben unter 18 (achtzehn) Jahren

Regie:    Herbert Selpin
Regie-Assistenz:    Erich Frisch
Drehbuch:    Franz Weichenmayr (Bearbeitung), Curt J. Braun (Bearbeitung), Walter Zerlett-Olfenius, Herbert Selpin
Adaption:    Curt J. Braun, Franz Weichenmayr
hat Vorlage:    Hans Arthur Thies (Unter Verwendung des Romans "Der eiserne Seehund")
Kamera:    Franz Koch
Standfotos:    Ferdinand Rotzinger
Bauten:    Fritz Maurischat (Gesamtausstattung), Fritz Lück, Bruno Lutz, Kurt Dürnhöfer, August Herrmann
Kostüme:    Bert Hoppmann
Schnitt:    Friedel Buckow
Ton:    Hans Wunschel
Musik:    Franz Doelle
    
Darsteller:   

Alexander Golling    Wilhelm Bauer
Eva Immermann    Sophie Hösly
Richard Häußler    Großfürst Konstantin
Herbert Hübner    Admiral Brommy
Wilhelm P. Krüger    Vater Hösly
Günther Lüders    Schiffsbauer Karl Hösly
Willi Rose    Werftmeister Schultze
Gustav Waldau    König Maximilian
Justus Paris    Vorsitzender des Gerichts
Theo Shall    Englischer Geheimagent Mr. Wood
Walter Holten    General
Andrews Engelmann    Russischer Intrigant Trotzky
Karl Meixner    Senator
Viktor Afritsch    von Klamm
Philipp Manning    Holm
Jack Trevor    Englische Exillenz
Friedrich Ulmer    Dr. Hoffmann
Aruth Wartan    Kenwolsky
Paul Wagner    Begleiter des König Maximilian
Albert Arid    Offizier der russischen Hafenwache
Karl Hanft    Tony
Dolf Zenzen    Begleiter Trotzkys am bayerischen Hof
Michl Lang    Oberhofen
Richard Ludwig    Major der russischen Wache

http://depositfiles.com/files/qsy4kouxv

Samstag, 29. Dezember 2012

Wiener Blut (1942)


Wiener Blut ist eine deutsche Operettenverfilmung von Willi Forst aus dem Jahr 1942. Ihr liegt die gleichnamige Operette von Johann Strauß zugrunde.

Handlung:

Der jung verheiratete Graf Georg Wolkersheim trifft mit seiner Gattin Melanie in Wien ein und soll beim Wiener Kongress die Interessen des Kleinstaates Reuss-Schleiz-Greiz vertreten. Wegen der lockeren Lebensart der Wiener kommt es zu Spannungen zwischen den Ehepartnern einerseits und deren Dienern andererseits...

Stab:

Regie     Willi Forst
Drehbuch     Ernst Marischka, Axel Eggebrecht
Produktion     Willi Forst, Hans Somborn (Leitung) für Wien-Film
Musik     Johann Strauß (Sohn),
Willy Schmidt-Gentner (Bearb.)
Kamera     Jan Stallich (SW)
Schnitt     Arnfried Heyne

Besetzung:

    Fred Liewehr: Ludwig von Bayern
    Willy Fritsch: Graf Wolkershein
    Maria Holst: Melanie
    Hedwig Bleibtreu: Fürstin Auerbach
    Hans Moser: Knöpfel
    Theo Lingen: Jean
    Dorit Kreysler: Liesl Stadler
    Paul Henckels: Fürst Ypsheim
    Wilma Tatzel: Anni
    Klaramaria Skala: Cilli
    Egon von Jordan: Daffinger
    Ernst Fritz Fürbringer: Metternich
    Fritz Imhoff: Ein Urwiener

Die NS-Filmprüfstelle verlieh Wiener Blut die Prädikate „künstlerisch besonders wertvoll“ und „kulturell wertvoll“.
Bei den X. Internationalen Filmfestspielen von Venedig erhielt der Film einen Anerkennungspreis der Biennale.
Mit 7 Millionen Reichsmark an Einspielergebnis gehörte Wiener Blut zu den erfolgreichsten deutschen Filmen in der Zeit des Nationalsozialismus.

http://depositfiles.com/files/sacls8fki

Donnerstag, 22. November 2012

Der Ochsenkrieg (1942)


Das Berchtesgadener Land Anfang des 15. Jahrhunderts. Lampert, gebildeter Sohn des Amtmanns Someier, trifft während eines Ausrittes auf die Bauerntochter Jula und verliebt sich in das hübsche Mädchen. Die junge Liebe steht allerdings unter keinem guten Stern. Die Väter der jungen Leute geraten in Streit über das Weiderecht auf der Hängmoos-Alm, die Julas Vater gehört...

Regie:           Hans Deppe
Buch:           Peter Ostermayr, Joseph Dalman    
Musik:           Winfried Zillig
Kamera:           Ekkehard Kyrath
Produzent:           Peter Ostermayr
 
Darsteller:

      Ernst Sattler  als Amtmann Someiner
      Paul Richter     als Lampert, sein Sohn 
      Thea Aichbichler     als Marianne, seine Frau 
      Elfriede Datzig     als Jula, seine Tochter
      Willy Rösner     als Runotter 
      Friedrich Ulmer     als Peter Pienzeauer

http://depositfiles.com/files/vw94iucs3

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Das große Spiel (1942)


Im Publikum: Max Schmeling!

Wenn ausgerechnet während der Fußballmeisterschaft ein Spieler der perfekt aufeinander eingespielten Elf wegen Krankheit ausfällt, steht die Mannschaft vor einem großen Problem – wer ist ein geeigneter Ersatzmann? Werner Fehling scheint überaus geeignet, den Platz des Erkrankten einzunehmen; das Problem ist nur, dass Fehling ein erbitterter Nebenbuhler des Torwartes Jupp Jäger ist. Beide Männer nämlich lieben das gleiche Mädchen, Grete Gabler. Grete ist die Tochter eines Seniormitglieds des Vereins, weshalb sie sich doppelt bedrängt sieht, den Erfolg der Mannschaft nicht zu gefährden...

Der zweite Teil des Films ist in Farbe.

Regie:    Robert A. Stemmle
Drehbuch:    Robert A. Stemmle, Richard Kirn
Kamera:    Bruno Stephan (s/w), Erich Rossel (Farbe)
Schnitt:    Ludolf Grisebach
Musik:    Michael Jary
    
Darsteller: 
 
René Deltgen    Werner Fehling
Gustav Knuth    Karl Wildbrandt
Heinz Engelmann    Torwart Jupp Jäger
Josef Sieber    Vater Gabler
Maria Andergast    Annemarie Sand
Karl Schönböck    Fotograf Richter
Hilde Jansen    Grete Gabler
Adolf Fischer    Heini Gabler
Joe Lerch    Masseur Wohlgemuth
Wolfgang Staudte    Fritz Eysoldt

http://depositfiles.com/files/jp7qys9aw

Samstag, 22. September 2012

Die große Liebe (1942)


Der attraktive Oberleutnant Paul Wendlandt ist als Jagdflieger in Nordafrika stationiert. Als Berichterstatter wird er für einen Tag nach Berlin abkommandiert. Dort erlebt er auf der Bühne des Varietés „Scala“ die populäre dänische Sängerin Hanna Holberg. Es ist für ihn Liebe auf den ersten Blick...

Altersfreigabe     FSK 18

Stab:

Regie     Rolf Hansen
Drehbuch     Peter Groll, Rolf Hansen, nach einer Idee von Alexander Lernet-Holenia
Produktion     Ufa, Herstellungsgruppe Walter Bolz
Musik     Michael Jary
Kamera     Franz Weihmayr, Gerhard Huttula (Special Effects)
Schnitt     Anna Höllering

Besetzung:

    Zarah Leander: Hanna Holberg
    Viktor Staal; Paul Wendlandt
    Grethe Weiser: Käthe, Hannas Zofe
    Paul Hörbiger: Alexander Rudnitzky, Komponist
    Wolfgang Preiss: Oberleutnant von Etzdorf
    Hans Schwarz jr.: Alfred Vanloo, Artist
    Leopold von Ledebur: Herr von Westphal
    Julia Serda: Jenny von Westphal
    Victor Janson: Mocelli, Theaterdirektor
    Agnes Windeck: Hannas Mutter
    Paul Bildt: Oberkellner
    Erich Dunskus: Mann mit Staffelhund
    Olga Engl: Alte Dame im Mietshaus
    Karl Etlinger: Mann mit den Eintrittskarten
    Ilse Fürstenberg: Luftschutzwartin
    Grete Reinwald: Mutter im Luftschutzkeller
    Ewald Wenck: Berliner Taxichauffeur
    Just Scheu: Alfred Vanloos Bruder
    Erna Sellmer: Kartenabreißerin

Musikeinlagen

    Davon geht die Welt nicht unter
    Blaue Husaren (Heut' kommen die blauen Husaren)
    Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n
    Mein Leben für die Liebe - Jawohl!

Alle Lieder wurden von Michael Jary komponiert, von Bruno Balz getextet und von Zarah Leander gesungen. „Davon geht die Welt nicht unter“ und „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh'n“ wurden zwei der erfolgreichsten Schlager der NS-Zeit, die wegen ihres politischen Subtextes von der politischen Führung sehr geschätzt und gefördert wurden. Nach 1942, als die militärische Situation für das Deutsche Reich immer ungünstiger wurde, wurden sie zu einem Bestandteil der informellen Durchhaltepropaganda.

Die Innenaufnahmen für „Die große Liebe“ fanden vom 23. September 1941 bis Anfang Oktober 1941 im Tobis-Sascha-Atelier Wien-Rosenhügel und im Tonfilmstudio Carl Froelich in Berlin-Tempelhof statt. Die Außenaufnahmen wurden bis Mitte März 1942 in Berlin und in Rom gedreht. Bei der Zensurvorlage in der Filmprüfstelle am 10. Juni 1942 (Prüf-Nr. B. 57295) hatte der Film eine Länge von 2.738 Metern bzw. 100 Minuten und wurde als jugendfrei und feiertagsfrei eingestuft. Den Verleih übernahm die Ufa-eigene Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV). Am 18. April 1944 wurde er in einer Länge von 2.732 Metern der Filmprüfstelle erneut vorgelegt (B. 60163) und ebenso eingestuft wie bei der Erstvorlage.

Die Uraufführung fand am 12. Juni 1942 in Berlin statt: im Germania-Palast an der Frankfurter Allee und im Ufa-Palast am Zoo. „Die große Liebe“ wurde der kommerziell erfolgreichste Film der NS-Zeit. Er hatte 27 Millionen Zuschauer und spielte 8 Millionen Reichsmark ein. Die Herstellungskosten hatten 3 Millionen Reichsmark betragen. Die Filmprüfstelle verlieh ihm die Prädikate „Staatspolitisch wertvoll“, „Künstlerisch wertvoll“ und „Volkstümlich wertvoll“.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stellte die Kontrollkommission der Alliierten Siegermächte die Aufführung des Films zunächst unter Verbot. Die Fassung der Uraufführung vom 12. Juni 1942 in Berlin hat eine Länge von 2738 Meter, entsprechend 100 Kinominuten (Wiedergabe über Video oder wie jetzt DVD ca. 97 Minuten). In der Bundesrepublik wurde ab 1963 eine Fassung aufgeführt, die allerdings um einige Szenen, die auf Kriegshandlungen hinweisen, gekürzt war.

1980 wurde der Film der FSK vorgelegt, da eine Veröffentlichung auf Video angestrebt wurde. Die FSK erteilte eine Freigabe ab 6 Jahren, mit folgender Schnittauflage: eine Kürzung (Lautsprecherdurchsage am Brandenburger-Tor: „Damit hat Moskau die Abmachung unseres Freundschaftpaktes nicht nur gebrochen, sondern in erbärmlicher Weise verraten. Ich habe mich deshalb entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen.“) Diese Videofassung wurde über Jahre von der Firma Topic vertrieben und ist heute noch über Amazon oder eBay zu erwerben.

1997 wurde der Film nochmals der FSK vorgelegt und jetzt nur noch ohne Schnittauflage freigegeben, daher mit Altersfreigabe ab 18 Jahren. Diese ungekürzte Fassung, ergänzt noch um 12 Meter der ersten Strophe von „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“, die bis dahin in allen Videofassungen fehlte. Diese vollständige Version ist hier:

http://depositfiles.com/files/nbfkanrcy

Mittwoch, 15. August 2012

Hab' mich lieb! (1942)


Die Tänzerin Monika wird wegen ihrer ungenierten Eigenwilligkeiten, mit denen sie infolge ihrer Verspätung eine imposante Römer-Revue stört, vom wutschnaubenden Direktor entlassen und von ihrer Wirtin wegen Mietrückständen auf die Straße gesetzt...

Deutsche Erstaufführung: 08.12.1942
Länge: 2707m 99min
Regie: Harald Braun
Drehbuch: Kurt Bortfeldt, Johann von Vaszary, Herbert Witt
Kamera: Reimar Kuntze
Musik: Franz Grothe
Ton: Hans Löhmer, Walter Rühland
Bauten: Ernst Helmut Albrecht

Darsteller:

Hans Brausewetter als Ägyptologe Dr. Georg Nöhring
Erich Dunskus als Der Stationsvorsteher
Lucie Euler als Fräulein Giesbert
Heinz Grohmann als Ein junger Mann auf dem Bahnhof bei der Zugabfahrt
Clemens Hasse als Der 2. Portier im "Schneehof"
Paul Henckels als Papa Schmidtke
Ursula Herking als Sekretärin Frl. Müller
Emil Hess als Der 1. Portier im "Schneehof"
Sonja Kuska als Christine, eine Freundin von Andreas
Hans von Kusserow als Tänzer
Günther Lüders als Diener Paul
Karin Lüsebrink als Barbara, eine Freundin von Andreas
Hertha Mayen als Sängerin
Mady Rahl als Monikas Freundin Helene
Marika Rökk als Tänzerin Monika Koch
Viktor Staal als Andreas Rüdiger
Aribert Wäscher als Revuetheaterdirektor
Franz Weber als Der Theaterinspizient
Herbert Weißbach als Der Ober im Restaurant bei der Verlobung
Eduard Wenck als Der Zugschaffner
Willy Witte als Der Sänger in der Revue

http://depositfiles.com/files/g8zk9a93p

Freitag, 4. Februar 2011

Menschen unter Haien (1942)


Hans Hass wurde am 23. Januar 1919 als Sohn des Rechtsanwaltes Hans Hass und seiner Frau Meta in Wien geboren.

Schon während seiner Schulzeit war er in Fechten, Zehnkampf, Schwimmen und Kunstspringen sportlich erfolgreich.

Auf der Matura-Reise 1937 an die Französische Riviera machte er die Bekanntschaft des amerikanischen Journalisten Guy Gilpatric, dem Begründer der Unterwasserjagd. Gemeinsame Jagdausflüge mit der Harpune begeisterten Hans Hass und sollten seinen Lebenslauf nachhaltig beeinflussen.

Er wechselte vom Jus-Studium zu einem Studium der Biologie und bereitete bereits seine erste eigene Expedition vor, die ein Jahr später an die dalmatinische Küste führte.

Er hatte sich von der Harpune auf den Fotoapparat verlegt und 1938 einen Wiener Schlosser gebeten, nach seinen Plänen ein wasserdichtes Gehäuse für seine Kamera (eine RoBoT II der Fa. Robert Berning & Co., Düsseldorf) zu bauen. Mit dieser schoß er in den Kornaten seine ersten Unterwasserbilder (es konnte unter Wasser nur der Auslöser bedient werden, Zeit und Blende mussten außerhalb des Wasser eingestellt werden!).

Auf seiner ersten Expedition in die Karibik (Curaçao, Bonaire) wurde er vom Ausbruch des zweiten Weltkrieges überrascht und musste umständlich über die (noch nicht im Krieg befindliche) USA und Japan nach Hause reisen, was die Expedition um 8 Monate verlängerte.
Hier hatte er als erster frei tauchend tropische Korallenriffe erkundet tausende Unterwasserfotos gemacht, auch das erste Unterwasser-Farbfoto und erste Unterwasserfilmaufnahmen.
 
Dieses Material, das er von seiner ersten Forschungsreise mitbrachte, sorgte für weltweite Schlagzeilen: Seine Einblicke in die Unterwasserwelt eröffneten einem breiten Publikum ein völlig unbekanntes Universum. Das Titelfoto des Artikels "Wir lebten unter Fischen" in der "Berliner Illustrierten" machte Hans Hass und den Tauchsport über Nacht bekannt, sein (weltweit erster) Unterwasserfilm "Pirsch unter Wasser" machte ihn weltberühmt.

Auf Grund einer Gefäßerkrankung war er vom Militärdienst befreit. Mit dem Geld, das er durch Vorträge und Bilderverkauf an Zeitungen verdiente, finanzierte Hans Hass die Entwicklung des ersten autonomen, tragbaren Schwimmtauchgeräts, das es ermöglichte, nicht mehr mit den bis dahin üblichen Bleischuhen auf dem Meeresgrund umherzugehen, sondern sich sozusagen in ein fischähnliches Wesen zu verwandeln (es funktioniert mit Sauerstoff, der sich selbst reinigte - man konnte zwar nicht so tief tauchen, stieß aber auch keine Luftblasen aus).

1941 zog er von Wien nach Berlin, gründete ein Organisationsbüro für Unterwasserforschung und setzte sein Studium an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin fort.

1942 unternahm er eine Ägäis-Expedition, 1943 arbeitete er an der Zoologischen Station in Neapel und promovierte mit einer Dissertation über das Tauchen (Beitrag zur Kenntnis der Reteporiden mit besonderer Berücksichtigung der Formbildungsgesetze ihrer Zoarien und einem Bericht über das Schwimmtauchen als neue Methode der Meeresforschung).

Er kaufte den Zweimastschoner "Seeteufel" und baute ihn zur Forschungsstation aus. 1945 heiratete er die Schauspielerin Hannelore Schroth, ein Jahr später wurde Hans Hass jun. geboren.

Als die Siegermächte nach Kriegsende sein Schiff und die gesamte Ausrüstung beschlagnahmten, wandte er sich der Anthropologie und der Evolutionslehre zu. Sein 1942 begonnener Film "Menschen unter Haien" wurde schließlich 1947 in Zürich uraufgeführt, es folgte sein wohl populärstes Buch "Menschen und Haie".

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Freitag, 17. Dezember 2010

Einmal der liebe Herrgott sein (1942)

Hans Moser


Karl Geschwandtner (Hans Moser), Lohndiener in einem großen Hotel, hat nur einen Wunsch: einmal möchte er der liebe Herrgott sein, sprich: Portier und somit "Herrscher" im Hotel. Der Zufall hilft ihm dabei, seinen Traum vorübergehend zu erfüllen. Doch der Karl übernimmt nicht nur die "Führung" des Hotels, auch in das Leben der Hotelgäste mischt er sich gründlich ein. Da werden Paare, die es gar nicht wollen, auseinander und zusammen gebracht. Als kostbare Schmuckstücke verschwinden, spielt er Detektiv und verhilft damit dem Hoteldieb erst dazu, die Gäste in aller Ruhe auszurauben. Bald steht das ganze Hotel Kopf, es herrscht ein wildes Durcheinander.