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Mittwoch, 8. Januar 2014

Ein Mann auf Abwegen (1940)

Hans Albers, Charlotte Thiele
Hans Albers

Ein Mann auf Abwegen ist ein abenteuerliches Lustspiel mit Hans Albers von 1940. Die Dreharbeiten wurden in dem Zeitraum vom 10. September bis November 1939 am Starnberger See und in Garatshausen unter anderen auf dem Besitz von Ernst Henne (Er war ein Weltrekordfahrer) gedreht. Die Uraufführung fand am 4. März 1940 im Capitol in Berlin statt.

Handlung:

John Percival Pattersson hat es satt, sich von dem Hauptaktionär seines Konzerns schikanieren, von seiner Tochter Jane vernachlässigen und von seiner stinkfeinen Dienerschaft zum Uhrwerk machen zu lassen. Eines Tages ist er verschwunden! Der fixe Redakteur Nilson schwelgt in Leitartikeln, die Börse wird nervös, die Pattersson-Aktien fallen. Wo ist John Percival Pattersson? Pattersson, genannt Percy, befindet sich auf Abwegen, er ist in Balago gelandet und hat, in einen Nichtstuer verwandelt, Freundschaft geschlossen mit der kleinen reizenden Marcella und deren Freund Janno, der nicht ganz genau unterscheiden kann, was Mein und Dein ist. Schlechte Gesellschaft verdirbt gute Sitten! Kein Wunder, dass Percy, der jetzt den Spitznamen Emile trägt, eines Tages mit der Polizei in Konflikt kommt, sich als der Verschollene Ölmagnat Pattersson zu erkennen geben, aber auch wieder flüchten muß, da ihm seine Tochter Ingrid, die sich mit dem fixen Journalisten Nilsen verbunden hat, um ihren Vater zu finden, auf der Spur ist. Marcella hilft Emile alias Percy und verschafft ihm eine Stellung als Kellner bei ihrem allen Onkel Reymondo in der kleinen Kurstadt Annety. Der Ölmagnat betätigt sich als Kellner Gaston, aber wie, denn er weiß, dass ein richtiger Kellner ein richtiger Künstler ist. Und er betätigt sich als Krebsfänger, aber wie, er fängt nicht nur Krebse, sondern auch eine bezaubernde, ausgewachsene Krabbe: Lisaweta, die schönste Frau mit der schönsten Stimme der Welt, eine gefeierte Künstlerin - und die verliebt sich auf den ersten Blick in den Kellner Gaston und der in die Madame Lisaweta...

Stab:

Regie: Herbert Selpin
Drehbuch: Harald G. Petersson und Walter Zerlett-Olfenius
Roman: "Percy auf Abwegen" von Hans Thomas
Produktion: Euphono-Film
Musik: Franz Doelle
Kamera: Franz Koch
Schnitt: Friedel Buckow

Besetzung:

Hans Albers Industriekapitän Percival Pattersson
Charlotte Thiele Ingrid Pattersson
Hilde Weissner Sängerin Lisaweta Iwanowna
Gustav Waldau Restaurantbesitzer Maestro Raymondo Duvallo
Hilde Sessak Marcella Duvallo
Kurt den Douven Ganove Janno
Werner Fuetterer Journalist Nils Nilsen
Peter Voss Patterssons Freund Sully
Herbert Hübner Aktionar Meyers
Fritz Hintz-Fabricius Patterssons Diener Archibald
Werner Schott Patterssons Sekretär Carlsson
Werner Scharf Lisawetas Sekretär Strakosch
Gerhard Dammann Wirt der Taverne
Harry Hardt Empfangschef im Kasino-Restaurant
Justus Paris Duvallo, Antiquitätenhändler
Friedrich Ulmer Kommissar
Aruth Wartan Manula, Chefkoch im Kasino-Restaurant
Arthur Reinhardt
Georg Heinrich Schnell

http://dfiles.eu/files/pexqsioy2

Samstag, 9. November 2013

Die lustigen Vagabunden (1940)

Johannes Heesters, Rudi Godden

Die lustigen Vagabunden ist ein musikalisches Lustspiel. Die Uraufführung fand am 20. September 1940 statt.

Handlung:

Auf einem Atelierfest zur Feier des großen Erfolges von Berthold Menzinger, dessen Bild „Frühlingssinfonie" auf der Kunstausstellung den ersten Preis erhalten hat, kommt eine merkwürdige Wette zustande. Der Kunstkritiker Dr. Klamm und der Schauspieler Werner Schratt, Berthold Menzingers Freund, geraten in einen heftigen Disput darüber, daß die auf dem Gemälde dargestellten Vagabunden nicht echt wirken können, weil Berthold Menzinger und Werner Schratt zu diesen Gestalten selbst Modell gestanden haben. Schauspieler und Maler seien nun einmal keine echten Vagabunden. Werner Schratt erbietet sich, unter Beweis zu stellen, daß man als Schauspieler nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Leben echt wirken könne. Er werde als Vagabund vierzehn Tage durch die Fränkische Schweiz wandern, und niemand werde ihm ansehen können, dass er nicht von der „Branche" sei. Topp, die Wette gilt. Inzwischen hat Berthold Menzinger ein Telefongespräch mit seiner Freundin Gisela Merz. Sie ist höchst ungnädig darüber, dass man sie zu der Feier nicht eingeladen hat. Berthold Menzinger entgegnet ihr, daß sie nun zum siebenten Male Schluß gemacht haben und dass es endlich dabei bleiben müsse. Sie passen nun einmal nicht zusammen. Gisela meint, sie könne sich damit nicht zufrieden geben, sie werde noch heute Abend zu ihm kommen, um mit ihm zu sprechen. Berthold Menzinger ist außerordentlich bestürzt. Wenn sie kommt, ist er ihr wieder einmal verfallen! Nur schleunige Flucht kann helfen. So erklärt er sich sofort bereit, die Wette seines Freun­des Schratt mitzumachen und mit ihm zusammen aufzubrechen. Aber gleich muß es sein, denn Gisela könne jeden Augenblick eintreffen...

Stab:

Regie: Jürgen von Alten
Drehbuch: Kurt E. Walter; nach einer Idee „Frühlings-Sinfonie" von Franz Rauch
Produktion: Cine-Allianz Tonfilm
Musik: Edmund Nick
Kamera: Eduard Hösch
Schnitt: Willy Zeunert

Besetzung:

Rudi Godden Berthold Menzinger, Maler
Johannes Heesters Werner Schraff, Schauspieler
Mady Rahl Giesela Merz, Journalistin
Carola Höhn Erika Brencken
Carsta Löck Meta Kellnerin
Rudolf Platte Leo
Rudolf Carl Franz
Herta Worell Helga
Astrid Seiderer Else
Otto Stoeckel Gutsbesitzer Brencken
Lotte Spira-Andresen Seine Frau
Karl Harbacher Ein Diener
Franz Schafheitlin Dr. Klamm, Kunstkritiker
Werner Stock Hermann
Klaus Pohl Hermann
Wolfgang von Schwind Ortspolizist
Olga Limburg
Armin Schweizer
Bruno Ziener


Die lustigen Vagabunden war Rudi Goddens letzter Film. Am 4. Januar 1941 starb Rudi Godden im Alter von 33 Jahren in Berlin an einer Blutvergiftung, die sich nach einer entkräftenden Erkältungskrankheit einstellte.

http://dfiles.eu/files/hgxmgnjte

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Der Herr im Haus (1940)

Hans Moser

Der Herr im Haus ist eine Komödie von Hans Helbig.

Inhalt:

Kammersänger Wolfram Schellenberg, ein ziemlich schwieriger Herr, wohnt mit seiner Tochter Christa in der Amalienstrasse 47, wo Hausmeister Sixtus Bader nach dem Rechten sieht. Bader hat Fräulein Schellenberg in sein Herz geschlossen. Darum passt es ihm gar nicht, als er sie mit dem jungen Grafen Ferdinand im Chambre separe ertappt. Ebenso wenig passt ihm Herr Menarek als Mieter. Der Kerl nennt sich zwar grossspurig Privatlehrer, aber Bader traut ihm nicht über den Weg.
Schellenberg dagegen hat einen Narren an diesem Menarek gefressen, desgleichen Ferdinands Mama, Gräfin Amalie. Als sie alle bei dem Herrn Kammersänger eingeladen sind, gibt Menarek eine Kostprobe seiner "übersinnlichen" Fähigkeiten. Die Gräfin merkt überhaupt nicht, was er dabei mit ihrer Perlenkette anstellt. Ganz zu schweigen von Schellenberg, der sogar seine Tochter mit ihm verheiraten möchte.
Keine Frage für Sixtus Bader, dass dagegen etwas unternommen werden muss, zumal er weiss, dass Christa Schellenberg den jungen Sänger Klaus Frank liebt...

Regie: Heinz Helbig
Buch: Jacob Geis, Heinz Helbig

Schauspieler:

Hans Moser: Sixtus Bader
Leo Slezak: Wolfram Schellenberg
Maria Andergast: Christa Schellenberg
Hans Junkermann: Graf Egon von Schwarzendorff
Rudolf Schündler: Graf Ferdinand
Fritz Odemar: Herr Menarek
Elise Aulinger: Frau Pichler
Paul Westermeier: Karl, Diener bei Menarek
Hermann Brix: Klaus Frank

http://dfiles.eu/files/v81hefp1u

Mittwoch, 3. Juli 2013

Österreich I 11 - Vom Siegen und Sterben (1940-1941, 2013)


Österreich I 11 - Vom Siegen und Sterben (1940-1941, 2013)

Die ersten Kriegsjahre in der Ostmark bis Fall Barbarossa.

http://dfiles.eu/files/4z1cne4yc

Donnerstag, 13. Juni 2013

Der Postmeister (1940)


Der Postmeister ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1940. Der Film entstand nach der Erzählung Der Postmeister (Originaltitel: Stancionnyj smotritel) von Alexander Puschkin. Die Spielfilmhandlung weicht allerdings ganz erheblich von Puschkins Original ab.

Handlung:

Der Film spielt irgendwo in der russischen Provinz. In großer Einsamkeit leitet ein Postmeister eine Poststation. Er lebt dort mit seiner schönen Tochter Dunja. Eines Tages macht hier der Rittmeister Minskij Station und schwärmt von Sankt Petersburg. Dunja solle unbedingt in die Stadt des Zaren kommen. Dunja verliebt sich in den stattlichen Mann und reist tatsächlich in der Hoffnung, den Rittmeister zu heiraten, nach Sankt Petersburg. Dort ist jedoch von Heirat nicht die Rede und Dunja versinkt im Großstadtleben...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Gustav Ucicky
Drehbuch     Gerhard Menzel
Produktion     Karl Hartl für Wien-Film GmbH
Musik     Willy Schmidt-Gentner
Kamera     Hans Schneeberger
Schnitt     Rudolf Schaad

Besetzung:

    Heinrich George: Postmeister
    Hilde Krahl: Dunja
    Siegfried Breuer: Rittmeister Minskij
    Hans Holt: Fähnrich Mitja
    Ruth Hellberg: Elisawetha
    Margit Symo: Mascha
    Frida Richard: Alte Frau im Zugabteil
    Alfred Neugebauer: Gutsbesitzer
    Franz Pfaudler: Knecht Pjotr
    Leo Peukert: Oberst
    Erik Frey: Sergej
    Reinhold Häussermann: Schneider
    Auguste Pünkösdy: Wirobowa
    Oskar Wegrostek: Hausknecht beim Rittmeister
    Hugo Gottschlich: Diener des Rittmeisters
    Anton Pointner: Kavalier an der Newa-Brücke
    Karl Ehmann: Alter Hausbewohner Sascha
    Mimi Stelzer: Katja, Köchin des Rittmeisters
    Edwin Jürgensen: Sekretär

Der Film entstand 1939/1940 in Wien, unter anderem am Bahnhof Bahnhof Klein-Schwechat (heute Kaiserebersdorf). Die Uraufführung fand am 25. April 1940 statt.

http://dfiles.eu/files/wo84040cs

Montag, 10. Juni 2013

Jud Süss (1940, english subtitles)


Jud Süss ist ein historischer Film, den im BRD außerhalb von rituellen Rahmenbedingungen niemand sehen darf.

Handlung:

Joseph Süß Oppenheimer, ein jüdischer Finanzbeamter, erlangt durch Zuwendungen die Gunst des Herzogs und überredet diesen zu immer weiterer Untreue gegenüber seinem Volk zu Gunsten seines eigenen luxuriösen Hofstaates...

Stab:

Regie     Veit Harlan
Drehbuch     Veit Harlan und Eberhard Wolfgang Möller nach Ludwig Metzger
Produktion     Otto Lehmann
Musik     Wolfgang Zeller
Kamera     Bruno Mondi
Schnitt     Friedrich Karl von Puttkamer, Wolfgang Schleif

Besetzung:

    Ferdinand Marian: Joseph Süß Oppenheimer
    Werner Krauß: Sekretär Levy, Rabbi Loew, Schächter Isaak, Alter am Fenster
    Heinrich George: Karl Alexander, Herzog von Württemberg
    Kristina Söderbaum: Dorothea, Sturms Tochter
    Eugen Klöpfer: Landschaftskonsulent Sturm
    Hilde von Stolz: Herzogin von Württemberg
    Malte Jaeger: Aktuar Karl Faber
    Albert Florath: Obrist Röder
    Theodor Loos: von Remchingen
    Walter Werner: Herr Fiebelkorn
    Jakob Tiedtke: Konsistorialrat
    Erna Morena: Frau des Konsistorialrats
    Else Elster: Luziana
    Willy Kaiser-Heyl: Sitzungsteilnehmer
    Wilhelm Egger-Sell: Sitzungsteilnehmer
    Eduard Wenck: Hausbesitzer
    Käte Jöken-König: Frau Bogner
    Emil Heß: Schmied Hans Bogner
    Ursula Deinert: Primaballerina
    Erich Dunskus: Meister der Schmiedezunft
    Heinrich Schroth: Herr von Neuffer
    Bernhard Goetzke: Statist
    Horst Lommer: Offizier
    Wolfgang Staudte: Freund Fabers
    Valy Arnheim: Statist
    Franz Arzdorf: Offizier der Leibwache
    Reinhold Bernt: Folterknecht
    Lewis Brody: schwarzer Diener des Herzogs
    Franz Klebusch: Statist
    Paul Mederow: Richter Ratner
    Hans Meyer-Hanno: Stadtbeamter
    Hellmuth Passarge: Soldat beim Prozess
    Josef Peterhans: Kontrollierender Offizier
    Arthur Reinhardt: Statist
    Ernst Stimmel: Statist
    Walter Tarrach: Folterknecht
    Otz Tollen: Statist
    Hans Waschatko: Mann der Landstände

Die Alliierten hatten den Film auf ihre Verbotsliste gesetzt. In der BRD wird die öffentliche Aufführung von Jud Süß vom selbsternannten "Rechteinhaber", der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, nur mit einem begleitenden Kommentar sowie unter Auflagen gestattet und der Vertrieb des Films untersagt (Vorbehaltsfilm). In Österreich und der Schweiz hingegen ist der Film frei verfügbar. In der DDR wurde den Film im Fernsehen gezeigt.

Regisseur Veit Harlan stand nach dem Krieg mehrfach vor Gericht. Er wurde unter anderem wegen „Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeklagt. Ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten konnte Harlan jedoch nicht nachgewiesen werden, so daß er freigesprochen wurde. Kritiker des Regisseurs versuchten danach, eine öffentlichkeitswirksame Tätigkeit Harlans in der Bundesrepublik Deutschland durch Boykottaufrufe zu verhindern.

http://dfiles.eu/files/sptbwatgb

Donnerstag, 11. April 2013

Das Herz der Königin (1940)


Das Herz der Königin ist ein Film von Carl Froelich aus dem Jahr 1940, der sich mit dem Leben der schottischen Königin Maria Stuart beschäftigt.

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Carl Froelich
Drehbuch     Harald Braun
Produktion     Carl Froelich für Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. (Berlin) im Auftrag von UFA (Berlin)
Musik     Theo Mackeben
Kamera     Franz Weihmayr
Schnitt     Gustav Lohse

Besetzung:

    Zarah Leander: Maria Stuart
    Walther Suessenguth: Lord Jacob Stuart
    Willy Birgel: Lord Bothwell
    Maria Koppenhöfer: Elisabeth I.
    Lotte Koch: Johanna Gordon
    Axel von Ambesser: Henry Darnley
    Enrico Benfer: David Riccio
    Will Quadflieg: Page Olivier
    Hubert von Meyerinck: Sir John
    Erich Ponto: Gaukler
    Ursula Herking: Mitglied der Gauklertruppe
    Hans Hessling: Nelson, Henry Darnleys Begleiter
    Margot Hielscher: Eine der vier Marien
    Herbert Hübner: Lord Arran
    Rudolf Klein-Rogge: Ruthven, General der schottischen Schloßwache
    Eduard von Winterstein: Englischer General
    Josef Sieber: Paris, schottischer Gefängniswächter
    Ernst Stahl-Nachbaur: John Knox
    Odo Krohmann: Lord Morton
    Heinrich Marlow: Der englische Lordkanzler

Das Herz der Königin wurde von November 1939 bis März 1940 in den Filmstudios Babelsberg gedreht. Die Uraufführung fand am 1. November 1940 im Ufa-Palast in München („Luitpold-Theater“) statt. Der Film hatte dabei von der Zensur am 29. Oktober 1940 keine Jugendfreigabe erhalten. Die Filmprüfstelle verlieh die Prädikate künstlerisch wertvoll und kulturell wertvoll.

Der Film wird von zahlreichen Liedern unterbrochen, die meist von Zarah Leander gesungen werden:

    Ein schwarzer Stein, ein weißer Stein (Zarah Leander)
    Wo ist dein Herz (Zarah Leander)
    Schlummerlied (Zarah Leander)
    Einst kommt zu Dir ein fremder Gast (Zarah Leander, Friedrich Benfer)
    Nur nicht dran denken, nichts soll uns kränken (Erich Ponto)

Die Texte stammen von Harald Braun, die Musik von Theo Mackeben. Das Herz der Königin wurde von Harald Braun 1941 auch als Roman veröffentlicht.

http://dfiles.eu/files/wiv7wfqhc

Freitag, 1. März 2013

Falschmünzer (1940)


Falschmünzer ist ein Kriminalfilm von 1940. Gedreht wurde der Film in Trins/Tirol und Berlin. Die Uraufführung fand am 19. November 1940 statt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden alle Kopien des Films vom Oberkommando der alliierten Siegermächte beschlagnahmt und die Aufführung unter Verbot gestellt. Heute beansprucht unrechtsmäßig die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung die Auswertungsrechte im BRD und bestimmt, daß die Vorführung dieses Vorbehaltsfilms nur im Rahmen spezieller Bildungsveranstaltungen statt finden darf.

Stab:

Regie:     Hermann Pfeiffer
Drehbuch:     Per Schwenzen, Walter Maisch
Produktion:     Terra-Filmkunst
Musik:     Michael Jary
Kamera:     Walter Pindter
Schnitt:     Alexandra Anatra

Besetzung:

Kirsten Heiberg     Juliette Balouet, Betrügerin
Rudolf Fernau     Gaston de Frossard, Kopf der Fälscherbande
Hermann Speelmans     Karl Bergmann alias Harry Gernreich
Theodor Loos     Professor Bassi
Karin Himboldt     Hanna, Kunstschülerin
Hermann Brix     Herbert Engelke, Grafiker
Leo Peukert     Johann Weidling
Lutz Götz     Poppinger, Viehhändler
Axel Monjè     Obersturmführer Dr. Bradt, Kriminalkommissar
Max Gülstorff     Zeltlin, Kriminalinspektor aus Zürich
Oscar Sabo     Oskar, Komplize der Bande in Berlin
Bruno Hübner     Hubert Bonifatius, ein bekannter der Schwestern Lieb 

In diesem Film tragen die Kriminalbeamten in ihrer Dienststelle im RKPA SS-Uniforme und reden sich auch mit den dementsprechenden Diensträngen an.
Bei einem Besuch des Schweizer Inspektors bei seinen deutschen Kollegen im RKPA sieht man an der Wand des Dienstzimmers die Bilder der beiden damaligen deutschen Polizeichefs Himmler und Heydrich hängen.

Wahrscheinlich mit ein Grund, warum dieser sehr gut gemachte Kriminalfilm nach 1945 leider Aufführverbot bekam.

Bildqualität dieser Version ist schlecht.

http://dfiles.eu/files/odcgeku3f

Mittwoch, 2. Januar 2013

Unser Fräulein Doktor (1940)


Nach einem kleinen Unglücksfall, an dem die Unterstufenlehrerin Dr. Elisabeth Hansen nicht ganz unschuldig war, fällt ihr Kollege mit gebrochenem Bein aus. Da die "Oberprimaten" nun ohne Lehrer sind, weist der Direktor Fräulein Hansen an, die Vertretung zu übernehmen. Sehr erfreut ist sie darüber nicht, muß sie doch damit rechnen, von den "Großen" nicht ernst genommen zu werden. Und tatsächlich: ein Stolperstein nach dem anderen rollt an! Doch so leicht gibt die Lehrerin nicht auf ...

Stab:

Regie     Erich Engel    
Drehbuch     Fritz Schwiefert    
Produktion     Eberhard Klagemann
Musik     Hans-Otto Borgmann   
Kamera     Massimo Terzano
Schnitt     Conrad von Molo   

Besetzung:

    Jenny Jugo    ...     Dr. Elisabeth Hansen
    Albert Matterstock    ...     Dr. Karl Klinger
    Heinz Salfner    ...     Der Direktor
    Hans Schwarz Jr.    ...     Turnlehrer Jahnke
    Hans Richter    ...     Heinz Müller, Primaner
    Gustav Waldau    ...     Schuldiener Nießer
    Josefine Dora    ...     Frau Nießner
    Hugo Werner-Kahle    ...     Der Schulrat
    Werner Pledath    ...     Der Chefarzt der Klinik
    Paul Bildt    ...     Ein Universitätsprofessor
    Gunnar Möller    ...     Ernst Schultze, Sextaner
    Rainer Penkert    ...     Bierlinger, Primaner
    Rudolf Reinhard    ...     Hans Vogelsang, Sextaner
    Horst Rossius    ...     Fritz Bührle, Sextaner
    Bruno Roth    ...     Alfred Zimmermann, Primaner
    Helmut Withrich    ...     Wolfgang Schumann, Primaner

http://depositfiles.com/files/r9zj60key

Montag, 24. Dezember 2012

Kampf um Norwegen - Feldzug 1940 (1940, english subtitles)


Kampf um Norwegen – Feldzug 1940 ist ein 1940 durch das Oberkommando der Wehrmacht in Auftrag gegebener, durch die UFA produzierter und von Martin Rikli erstellter deutscher Propagandafilm. Die Filmrollen wurden auf Nitratbasis hergestellt. Die Spezialeffekte durch Atelier Hans Neuberger und UFA-Trickatelier gewährleistet. Erstaunlich aktuell wirken dabei vor allem die Animationen, die während des gesamten Films den Vormarsch der deutschen Truppen zeigen. Wären die Bilder nicht schwarz-weiß, so könnte man durchaus meinen, man navigierte mit Google Earth durch eine aktuelle Darstellung des Geländes.

Stab:

Regie     Martin Rikli
Drehbuch     Martin Rikli und Werner Buhre
Produktion     Universum Film
Musik     Franz R. Friedl
Kamera     Karl Kurzmayer, Werner Bohne
Schnitt     Martin Rikli

Der Film galt lange Zeit als verschollen. Er wurde erst im Jahr 2000 von dem norwegischen Filmhistoriker Jostein Saakvitne zufällig im Angebot eines Militaria-Online-Auktionshauses gefunden. Hierbei handelte es sich um fünf Filmrollen mit einem Gesamtgewicht von 20 Kilogramm. Der Film wechselte anonym für weniger als 1000 Euro den Besitzer.

Am 20. September 2006 wurde der Film erstmals durch das Filminstitut Oslo uraufgeführt. In Deutschland kam der Film nie zur Aufführung.

http://depositfiles.com/files/4kvf8befz

Dienstag, 13. November 2012

Der Fuchs von Glenarvon (1940)


Der Fuchs von Glenarvon ist ein Film von Max W. Kimmich aus dem Jahr 1940 mit stark antibritischen und proirischen Tendenzen.

Der Engländer Grandison ist von den Briten als Friedensrichter in Irland eingesetzt. Seine Frau Gloria ist Irin und unterstützt ihre Landsleute, wo sie nur kann. Ihr Mann hat sich jedoch durch seinen luxuriösen Lebensstil hoch verschuldet und in eine finanziell ausweglose Lage gebracht. Als der irische Baron Sir John Ennis of Loweland nach langen Jahren wieder nach Irland zurückkehrt, trifft er sich mit gleichgesinnten Patrioten im Bund der Bändermänner, um für die Rechte der Iren einzutreten. Er trifft auch auf Gloria, die Frau des Friedensrichters. Als der skrupellose Grandison mitbekommt, dass seine Frau von Sir John Ennis verehrt wird, beschließt er, ihm und den Bändermännern aus dem Weg zu räumen...

Altersfreigabe     FSK 12

Stab:

Regie     Max W. Kimmich
Drehbuch     Hans Bertram, Wolf Neumeister
Produktion     Hans Lehmann für Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin), Herstellungsgruppe Herbert Engelsing
Musik     Otto Konradt
Kamera     Fritz Arno Wagner
Schnitt     Willy Zeyn junior

Besetzung:

    Olga Tschechowa: Gloria Grandison
    Karl Ludwig Diehl: Baron John Ennis of Loweland
    Ferdinand Marian: Friedensrichter Grandison
    Elisabeth Flickenschildt: Birgit Erskynne
    Traudl Stark: Tochter Kit Ennis of Loweland
    Albert Florath: Baron O’Connor
    Lucie Höflich: Baronin Margit O’Connor
    Else von Möllendorff: Mary-Ann O’Connor
    Richard Häußler: Major McKenney
    Werner Hinz: Sir Tetbury
    Hermann Braun: Desmond O’Morrow
    Hans Mierendorff: Vater O’Morrow
    Paul Otto: Oberst Stewart
    Hans Richter: Robin Cavandish
    Horst Birr: Rory
    Peter Elsholtz: Tim Malory
    Aribert Mog: Bändermann Thomas Dealy
    Hilde Körber: Gouvernante Maureen
    Friedrich Kayssler: O’Riorden
    Bruno Hübner: Mildon
    Bernhard Goetzke: Leuchtturmwächter
    Karl Hannemann: Strandvogt Thripp
    Franz Weber: Hausmeister Donelly
    Albert Venohr: Polizist Beardsley
    Hans Waschatko: Diener Morrison
    Lilli Schönborn: Irische Frau
    Gustav Püttjer: Bändermann
    Frida Richard: Maureen
    Ferdinand Terpe: Polizist Koph

Die Dreharbeiten für Der Fuchs von Glenarvon begannen im Dezember 1939 und endeten im Februar 1940. Die Uraufführung fand am 24. April 1940 in Berlin statt.

Der Fuchs von Glenarvon basiert auf dem gleichnamigen Roman von Nicola Rohn, und war unter alliierter Militärzensur verboten

Bildqualität dieser Version ist leider sehr schlecht.

http://depositfiles.com/files/nrsnr06qi

Sonntag, 11. November 2012

Kriminalkommissar Eyck (1940)


Kriminalkommissar Eyck ist ein Kriminalfilm von 1940. Gedreht wurde der Film vom September bis Oktober 1939 in Berlin und Garmisch, Schneefernerhaus (Zugspitze). Die Uraufführung fand am 21. März 1940 im Tauentzien-Palast in Berlin statt.

Den Winterurlaub kann der Kriminalkommissar Eyck nur kurz genießen, denn in seinem mondänen Hotel geschieht ein Mord. Verdächtig ist der Krimiautor Gorgas, der nach eigener Auskunft bloß „Tatortstudien“ betreibt. Doch Gorgas hat ein Alibi...

Stab:

Regie:     Milo Harbich
Drehbuch:     Christian Hallig, Walter Maisch
Produktion:     Euphono-Film
Musik:     Werner Eisbrenner
Kamera:     Bruno Stephan
Schnitt:     Johanna Meisel

Besetzung:

Anneliese Uhlig     Barbara Sydow
Paul Klinger     Kriminalkommissar Eyck
Herbert Wilk     Kriminalkommissar Brandner
Hans-Joachim Büttner     Kriminalschriftsteller Gorgas
Alexander Engel     Verleger van Fliet
Herbert Hübner     Kriminaldirektor Hauber
Lina Carstens     Frau Filter
Dorit Kreysler     Frau Gustafson
Andrews Engelmann     Herr Gustafson
Knut Hartwig     Schröder 

Nach dem "Kriminalkommissar Eyck" verbot dr. Goebbels für sechs Monate die Herstellung von Kriminalfilmen überhaupt.

http://depositfiles.com/files/g3uto75la

Samstag, 15. September 2012

Krambambuli (1940)


Der herumziehende Gelegenheitsarbeiter Thomas Werndl (Rudolf Prack) entdeckt zufällig einen jungen Hund, der weggelaufen war, und nimmt ihn mit sich. Weil dieser so begeistert an seinem Glas riecht, nennt er ihn "Krambambuli", nach dem Wacholderschnaps, den er zuvor daraus getrunken hatte. Schon kurz darauf will ihm ein Wirt Krambambuli abkaufen...

Freunde des Genres 'Drama und Liebesfilm' sagten nach dem Kinobesuch über den Film, dass er dramatisch, traurig und herzzerreißend ist. Die Hauptrollen wurden mit Darstellern wie Viktoria von Ballasko, Rudolf Prack und Sepp Rist besetzt. Beim Drehbuch zu "Krambambuli" erkennt man deutlich die Handschrift von Josef Friedrich Perkonig und Rudo Ritter, und die Regie dieses 80-minütigen Films übernahm Karl Köstlin.

http://depositfiles.com/files/r384g5yth

Donnerstag, 6. September 2012

Wunschkonzert (1940)


Während der Olympischen Sommerspiele 1936 begegnen sich die junge Inge Wagner und der Fliegeroffizier Herbert Koch. Bereits nach wenigen Tagen verlieben sie sich ineinander. Sie schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Doch bevor sie heiraten können, wird Herbert zur Legion Condor nach Spanien abkommandiert. Da die Mission strengster Geheimhaltung unterliegt, was ein Verbot von Briefkontakt in die Heimat einschließt, muss er abreisen, ohne Inge eine Erklärung geben und sich in der Folgezeit melden zu können...

Länge     101 Minuten
Altersfreigabe     FSK 18

Stab:

Regie     Eduard von Borsody
Drehbuch     Felix Lützkendorf, Eduard von Borsody
Produktion     Cine-Allianz Tonfilm Produktion GmbH, im Auftrag der Ufa
Herstellungs- und Produktionsleiter: Felix Pfitzner
Musik     Werner Bochmann
Kamera     Franz Weihmayr, Günther Anders, Carl Drews
Schnitt     Elisabeth Neumann

Besetzung:

    Ilse Werner: Inge Wagner
    Carl Raddatz: Herbert Koch, Fliegeroffizier
    Joachim Brennecke: Helmut Winkler, Inges Jugendfreund
    Heinz Goedecke: Heinz Goedecke, Rundfunksprecher
    Ida Wüst: Frau Eichhorn, Inges Tante
    Hedwig Bleibtreu: Frau Wagner, Inges Großmutter
    Hans Hermann Schaufuß: Hammer, Bäckermeister
    Hans Adalbert Schlettow: Kramer, Fleischermeister
    Malte Jaeger: Friedrich, Lehrer
    Walter Ladengast: Schwarzkopf, Musikstudent
    Aribert Mog: Leutnant von Zülkow
    Ewald Wenck: Kontrolleur
    Vera Comployer: Frau Hammer

Wunschkonzert“ erhielt von der Filmprüfstelle die Prädikate „Staatspolitisch wertvoll“, „Künstlerisch wertvoll“, „Volkstümlich wertvoll“ und „Jugendwert“. Der Alliierte Kontrollrat, der 1945 alle im Umlauf befindlichen deutschen Filme einer ideologischen Prüfung unterzog, stellte den Film unter Aufführungsverbot. In der BRD erlangte er später eine FSK-Freigabe. Bei der FSK-Vorlage am 24. Januar 1980 (2.720 m, 99 Min.) wurde der Film als feiertagsfrei und ab 16 Jahren geeignet eingestuft (Prüf-Nr. 51284). Nach einem Umschnitt (2.756 m, 101 Min.) wurde er der FSK am 22. Januar 1997 erneut vorgelegt und nun als geeignet ab 18 Jahren eingestuft (Prüf-Nr. 51284).

Ilse Werner befestigte mit diesem Film, ihrem elften, ihren Starruhm und fügte ihrem Image die Facette der „Durchhaltemieze“ hinzu. Obwohl sie die Rolle zunächst abgelehnt hatte, brachte ihr die Mitwirkung in diesem Film nach 1945 ein vorübergehendes Auftrittsverbot ein.

Die populäre Musikveranstaltung „Wunschkonzert für die Wehrmacht“ existierte wirklich und wurde jeden Sonntag um 15 Uhr im Radio aus dem Großen Sendesaal an der Berliner Masurenallee übertragen.

Im Wunschkonzert-Teil, der von Heinz Goedecke moderiert wurde, traten folgende (Selbst-) Darsteller auf:

    Paul Hörbiger: „Apoloner, Apoloner bist Du“
    Weiß Ferdl: Bin ich froh, ich bin kein Intellektueller
    Hans Brausewetter, Heinz Rühmann, Josef Sieber: „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“
    Wilhelm Strienz: „Gute Nacht Mutter“
    Marika Rökk: „In einer Nacht im Mai“ (Lied aus dem Film „Eine Nacht im Mai“, 1938)
    Soldaten: „Soldaten sind Soldaten“
    Albert Bräu: Klarinetten-Solo
    Philharmonisches Orchester Berlin, Eugen Jochum (Dirigent): Ouvertüre zur Oper Figaros Hochzeit

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Donnerstag, 16. August 2012

Rosen in Tirol (1940)


Die musikalische Filmkomödie Rosen in Tirol gilt als Adaption der berühmten Operette Der Vogelhändler (Carl Zeller), doch die Handlung wurde grundlegend geändert. Bis auf das Lied Rosen in Tirol, das im Film von Johannes Heesters gesungen wird, sind in der Verfilmung nur manche Namen aus der Operette erhalten geblieben. Die männliche Hauptperson wurde mit dem populären Johannes Heesters besetzt, für den die Rolle des Grafen von Waldendorf erfunden wurde. Die Titelrolle des Vogelhändlers, die Hans Holt übernahm, kam trotzdem zu Werbezwecken als Nebenrolle vor. Dreharbeiten waren vom 17. Juni 1940 bis September 1940 in Prag und Zell am See, die Uraufführung erfolgte am 5. Dezember 1940 im Berliner Gloria-Palast.

Länge    98 Minuten
Altersfreigabe    FSK 12

Stab:

Regie    Geza von Bolvary
Drehbuch    Ernst Marischka
Produktion    Terra Film
Musik    Franz Grothe
Kamera    Willy Winterstein
Schnitt    Alice Ludwig

Besetzung:

    Leo Slezak: Baron Weps
    Elfriede Datzig: Christl Leitner
    Hans Moser: Wiesl
    Marte Harell: Fürstin Rosemarie von Lichtenberg
    Theo Lingen: Baron Leberle
    Theodor Danegger: Fürst Heinrich Dagobert von Lichtenberg
    Hans Holt: Adam Landberger
    Dorit Kreysler: Lisa
    Johannes Heesters: Graf Herbert von Waldendorf
    Josef Eichheim: Fichtentaler
    Erika von Thellmann: Baronin Adelheid
    Rudolf Carl: Forstadjunkt Xaver Hinterberger
    Julia Serda: Gräfin Brix
    Friedl Haerlin: Therese

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Mittwoch, 15. August 2012

Kora Terry (1940)


Kora Terry ist ein deutscher Film von Georg Jacoby aus dem Jahr 1940 und die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hans-Caspar von Zobeltitz, der im Vorjahr erschienen war.

Für Marika Rökk wurde Kora Terry der Durchbruch zum Topstar des deutschen Musikfilms. In der Doppelrolle der Kora und Mara Terry, die vollkommen gegensätzliche Charaktere waren, konnte sie ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit zeigen, an der zum Zeitpunkt des Drehs noch Zweifel bestanden.

Während Frank Fux die melodiöse Illustrationsmusik des Films schrieb, schuf Peter Kreuder für den Film einige zündende Schlager, die über den Film hinaus bekannt wurden. Die Texte schrieb Günther Schwenn, alle Lieder wurden von Marika Rökk gesungen:

    Wenn es Frühling wird – Ungarisches Lied
    Für eine Nacht voller Seligkeit – Foxtrott
    Warum soll ich treu sein
    Im Leben geht alles vorüber

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Montag, 13. Februar 2012

Weltraumschiff I startet...eine technische Phantasie (1940)


Deutscher Science Fiction Kurzfilm mit Carl Wery und Rolf Wernicke. Gebastelt aus Restmaterial von den leider nie fertig gestellten Spielfilme "Weltraumschiff 18 " und "Zwischenfall im Weltraum " von Eduard von Borsody und R.A. Stemmle.

http://uploading.com/files/b48a7fe8/Weltraumschiff%2BI%2Bstartet...eine%2Btechnische%2BPhantasie.flv/

Freitag, 17. Dezember 2010

Trenck, der Pandur (1940)


Mitte des 18. Jahrhunderts. Nach acht Jahren im militärischen Dienst vieler Länder und einer unfreiwilligen Flucht aus Russland kehrt Franz Freiherr von der Trenck nach Wien zurück. Auf Wunsch seines Vaters bildet er ein Pandurenkorps und gibt dafür sein Erbteil. Im Österreichischen Erbfolgekrieg stellt er sich und sein Regiment in den Dienst der Kaiserin Maria Theresia und kämpft gegen Frankreich.
Die Titelrolle des ungarischen Panduren Franz von der Trenck verkörperte Hans Albers, der gleichzeitig noch in zwei weiteren Rollen zu sehen ist: als Vater des ungarischen Panduren und als dessen preußischer Vetter Friedrich von der Trenck.