Posts mit dem Label 1943 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1943 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 18. Februar 2014

U-Boote am Feind (1943)


U-Boote am Feind ist ein Kulturfilm von ca. 21 Minuten, der über die deutsche U-Bootwaffe berichtet. Hergestellt wurde dieser Film vom Oberkommando der Kriegsmarine im Jahre 1943.

http://dfiles.eu/files/ynprm5tky

Sonntag, 29. Dezember 2013

Einsatz der Jugend (1943)


Einsatz der Jugend ist eine Dokumentation über die Jugend im harten Arbeitseinsatz hinter der Front und in der Heimat.

Bild: Alfons Pennarz
Musik: Ludwig Preiß

Bildqualität ist leider grob.

http://dfiles.eu/files/3wzoeqmqw

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Reisebekanntschaft (1943)

Elfriede Datzig, Hans Moser

Mickey Mouse

Reisebekanntschaft ist eine intelligent gemachte Komödie mit einer Starbesetzung.

Handlung:

Der Privatdetektiv Fridolin Specht genießt seinen Urlaub in Spital am Semmering. Durch einen Anruf aus Wien erfährt er, dass er 10.000 Mark in der Lotterie gewonnen hat.
Die hübsche Sekretärin Elli Werner setzt sich sofort in den Zug, um den Gewinn zu überbringen. Als Fridolin den Koffer öffnet, findet er jedoch nur Pyjama und Pantoffel vor. Vom Geld fehlt jede Spur...

Regie E.W. Emo
Drehbuch Curt Wesse
Buch Fritz Gottwald

Darsteller:

Fridolin Specht Hans Moser
Elli Werner Elfriede Datzig
Walter Falke Wolf Albach-Retty
Fräulein Schenz Lizzi Holzschuh
Herr Gillberg Richard Eybner
Dame mit Hund Lotte Lang
Fred Josef Menschik
Frau Niederleitner Annie Rosar
Gentleman Fritz Imhoff
Polizeibeamter Alfred Neugebauer
Der Koch Rudolf Carl
Ellis Wirtin Gisa Wurm
Postbote Joseph Egger
Kellnerin Zenzi Mimi Stelzer
Schalterbeamter Oskar Wegrostek
Der Bräutigan Erik Frey
Wirt Viktor Braun
Herr Perkopp Wilhelm Schmidt
Ein Kunde Otto Storm
Kriminalbeamter Teo Prokop
Gendarm Hermann Erhardt
Kaufmann Hans Kern
Feuerwehrhauptmann Otto Glaser
Apotheker Benno Smytt
Ober im Semmering-Hotel Felix Dombrowsky
Badende Braut Edith Hamann

http://dfiles.eu/files/o6zyej74h

Freitag, 27. September 2013

Karneval der Liebe (1943)

Johannes Heesters, Hans Moser

Karneval der Liebe ist ein deutscher Revuefilm von Paul Martin aus dem Jahr 1943.

Handlung:

Tenor Peter Hansen will zum zweiten Mal die Ehe eingehen. Wenige Minuten vor der Trauung mit der Tänzerin und Sängerin Kitty ist er jedoch noch mit den Proben für eine aktuelle Revue von Direktor Melchior Oberländer beschäftigt. Kittys Onkel Meierhofer, der als Souffleur im Theater angestellt ist, drängt darauf, aufzubrechen. Melchior wird jedoch verkündet, dass sein neuengagierter weiblicher Star Marina Garden eingetroffen ist. Sie soll mit Peter während eines anstehenden Gastspiels in Köln Duette singen. Marina Garden entpuppt sich als die geschiedene Frau von Peter, die einen Künstlernamen angenommen hat. Peter hat sie nach der Trennung lange gesucht, jedoch nicht finden können. Nun verliebt er sich sofort in sie...

Altersfreigabe FSK 6

Stab:

Regie Paul Martin
Drehbuch Walter Forster, Peter Groll, Paul Martin
Produktion Berlin-Film, HG Franz Vogel
Musik Michael Jary
Kamera Stefan Eiben (d.i. István Eiben), Hugo O. Schulze
Schnitt Gertrud Hinz-Nischwitz

Besetzung:

 Johannes Heesters: Tenor Peter Hansen
 Dora Komar: Marina Garden
 Hans Moser: Onkel Meierhofer
 Dorit Kreysler: Kitty, Tänzerin
 Axel von Ambesser: Komponist Michael Frank
 Richard Romanowsky: Direktor Melchior Oberländer
 Gustav Waldau: Graf Lauenfels
 Evelyn Künneke: Sängerin und Revuetänzerin
 Ewald Wenck: falscher Standesbeamter
 Karl Hellmer: Straßenbahn-Schaffner
 Walter Steinweg: Inspizient
 Klaus Pohl: Gardrobier Wichmann
 Angelo Ferrari: Schlafwagenschaffner
 Tibor Halmay: Tibor, Kellner
 Friedrich Honna: Lakai
 Karl Alberti: Zimmerkellner
 Max Wilmsen: Taxifahrer
 Werner Pledath: Polizeibeamter auf der Wachstube
 Erwin Biegel: Straßenbahnfahrgast
 Curt Cappi: ein Fahrgast, der sich beschwert
 Karl Etlinger: weiterer Fahrgast, der sich beschwert
 Albert Probeck: Diener am Standesamt
 Julius von Szöreghy: streitsüchtiger Straßenbahnfahrgast
 Eleonore Tappert: dicke Frau in der Straßenbahn
 Karl Wagner: Fahrgast, der isst
 Manny Jacobowitz
 Gerhard Dammann

Karneval der Liebe wurde vom 26. Mai bis Anfang Dezember 1942 im Althoff-Atelier und im UFA-Atelier in Babelsberg sowie in den Hunnia-Ateliers in Budapest gedreht. Die Außenaufnahmen entstanden ab Ende August 1942 in Potsdam (rund um das Schauspielhaus, Bürgerhäuser am Stadtkanal, Potsdamer Straßenbahn). Der Film wurde von der Zensur mit einem Jugendverbot belegt und erlebte am 1. April 1943 in Königsberg seine Premiere. Am 9. April 1943 erfolgte im Elyseum auf der Prenzlauer Allee und im Elysium die Berliner Erstaufführung. Die Herstellungskosten betrugen 1,965 Mio. RM.

Im Film sind zahlreiche Lieder zu hören, die Michael Jary komponierte. Die Liedtexte stammen von Aldo von Pinelli und Hans Fritz Beckmann:

 Durch dich wird diese Welt erst schön
 Junger Mann
 Das Karussell
 Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt?
 Eins, zwei, drei, Hokuspokus
 Liebst du einmal
 Des Nachts

Die Filmbauten stammen von Alfred Bütow und Heinrich Beisenherz. Luggi Waldleitner hatte die Herstellungsleitung des Films inne.

http://dfiles.eu/files/b985mhstq

Sonntag, 1. September 2013

Der kleine Grenzverkehr (1943)

Willy Forst, Hertha Feiler

Der kleine Grenzverkehr ist eine romantische Komödie aus dem Jahr 1943. Der Film spielt in der Zeit vor der Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich.

Handlung:

Dr. Georg Rentmeister, der den seltenen Beruf des Lachforschers ausübt, verbringt seinen Urlaub in Salzburg. Aufgrund von Problemen mit der Devisenstelle nimmt er am "kleinen Grenzverkehr" teil und reist jeden Tag nach Österreich ein. Dabei darf er aber nur zehn Mark im Monat einführen. Als er in einem Café seine Rechnung nicht bezahlen kann, hilft ihm das Stubenmädchen Konstanze, in das er sich sofort verliebt. Es stellt sich aber heraus, dass Konstanze keine kleine Angestellte ist...

Regie: Hans Deppe
Drehbuch: Erich Kästner (Roman "Georg und die Zwischenfälle")
Kamera: Kurt Schulz
Musik: Ludwig Schmidseder

Darsteller:

Willy Fritsch Dr. Georg Rentmeister, Lachforscher
Hertha Feiler Komtesse Konstanze von Raitenau
Heinz Salfner Graf Leopold von Raitenau, Vater der Komtesse
Louis Soldan Franz-Xaver von Reitenau, sein Sohn
Hans Leibelt Dirksen, Fabrikant aus Berlin
Hilde Sessak Jutta, seine Tochter
Hans Richter Sein Sohn
Charlotte Schultz Seine Frau
Franz Weber Sein Sekretär
Charlott Daudert Dorrit, Tanzdame im Hotel

Der Film zeigt die Absurdität eines verteilten Deutschlands, und wurde von dem allierten Besetzer verboten.

http://dfiles.eu/files/q5q7mj61d

Donnerstag, 15. August 2013

Besatzung Dora (1943)


Besatzung Dora ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1943. Zwei Leutnants und zwei Unteroffiziere bilden die Besatzung des Aufklärerflugzeugs Dora.

Handlung:

Die Fliegerbesatzung der "Dora" bewährt sich in zahlreichen Manövern und Kämpfen für die Fernaufklärung. Die Männer, die sich gut verstehen, haben auch privat so manches Abenteuer zu bewältigen. Besonders, als Frauen und die Liebe das Feld kreuzen...

Stab:

Regie     Karl Ritter
Drehbuch     Karl Ritter, Fred Hildenbrandt
Musik     Herbert Windt
Kamera     Heinz Ritter, Theodor Nischwitz
Schnitt     Gottfried Ritter

Besetzung:

    Roma Bahn: Fräulein Bornschlegel, Laborantin im Reservelazarett
    Josef Dahmen: Feldwebel Otto Roggenkamp, Bordfunker
    Charlott Daudert: Mathilde Kruschke, genannt Cora Corona, Modistin
    Suse Graf: Dr. med. Marianne Güldener, Krankengymnastin
    Clemens Hasse: Leutnant Erich Krumbhaar, Flugzeugführer
    Hubert Kiurina: Leutnant Franz von Borcke, Beobachter
    Ernst von Klipstein: Hauptmann Kurt Gillhausen, Staffelkapitän
    Carsta Löck: Betty Schütte, Strassenbahnschaffnerin
    Wolfgang Preiss: Stabsarzt d.R. Dr. Wagner, Staffelarzt
    Helmut Schabrich: Oberleutnant Semmler
    Hannes Stelzer: Leutnant Joachim Krane, Flugzeugführer
    Georg Thomalla: Unteroffizier Fritz Mott, Bordschütze
    Otz Tollen: Ein Oberleutnant
    Ewald Wenck: Ober im Restaurant

Keiner der erfolgreichen Filmregisseure aus dem Dritten Reich wäre besser geeignet gewesen, einen Fliegerfilm zu drehen als Karl Ritter. Der Flugpionier war überzeugter Militarist, überzeugter Anhänger Hitlers seit 1923, Major der Luftwaffe, erfolgreicher Produzent, Autor und Regisseur von Unterhaltungs- und Fliegerfilmen wie „Pour le Mérite“ und „Stukas“. Nach sechs Wochen Aufenthalt zu Milieustudien schrieb er 1942 ein Drehbuch, in dem es keine Ateliersszenen gab. Die Realisierung sollte an den Originalschauplätzen stattfinden. So fiel am 4. August 1942 die erste Klappe für „Besatzung Dora“ an der Westfront. Bereits zwei Tage später, am 6. August gab Dr. Goebbels der deutschen Presse die Anweisung: „Es wird gebeten, über den entstehenden UFA-Film »Besatzung Dora«, Spielleitung Prof. Karl Ritter, bis auf weiteres nicht in allzu großem Umfang zu berichten und in den Berichten nicht den Schauplatz des Films zu erwähnen.“

Nachdem die Szenen im Westen abgedreht waren, fuhr die Gruppe, nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in Berlin, ab Mitte Oktober für die Aufnahmen an der Ostfront. Vier Wochen später wollte man nach Afrika, um die dort spielenden Teile aufzunehmen. Doch zu dieser Zeit hatte sich die militärische Lage schon so verändert, daß sämtliche in Afrika angesiedelten Szenen in Ostia gedreht werden mussten. Ab Ende Dezember 1942 wurde ein Teil des Films auf dem Außengelände der UFA in Babelsberg aufgenommen. Der Drehschluss fiel in den Januar 1943. Im November 1943 wurde Besatzung Dora von der Filmprüfstelle aufgrund der politischen Lage für öffentliche Vorführung verboten. Der Film wurde am 2. Februar 1945 im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung vor Fluglehrschülern der Luftwaffe in Brandenburg-Briest als Ergänzung eines Vortrags gezeigt, den Karl Ritter hielt.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Aufführung vom Oberkommando der alliierten Siegermächte ebenfalls unter Verbot gestellt. Heute ist in der BRD die Vorführung dieses Vorbehaltsfilms nur im Rahmen spezieller Bildungsveranstaltungen erlaubt.

Die Bildqualität ist leider schlecht.

http://dfiles.eu/files/kcx28h2o3

Dienstag, 9. Juli 2013

Abenteuer im Grandhotel (1943)


Abenteuer im Grandhotel ist ein romantisches Verwechslungslustspiel.

Handlung:

Der verarmte Graf Lerchenau arbeitet unter dem Namen Rudi Lindt als Chauffeur. Weil er bei den Damen so beliebt ist, verliert er jedoch seine bisherige Stelle. Sein früherer Diener Franz hält immer noch zu ihm und versucht, Rudi reich zu verheiraten. Im Grand-Hotel allerdings, wo er eine passende Dame treffen soll, flirtet Rudi stattdessen mit der reizenden Alice. Um eine neue Stelle bei dem Unternehmer Ottokar Frühwirt zu erhalten, stellt Rudi sich als Graf Lerchenau selbst ein Zeugnis aus. Doch dann will Frühwirt mit Lerchenau sprechen, und Franz muss die Rolle des Grafen spielen...

Regie:    Ernst Marischka
Drehbuch:    Ernst Marischka
Kamera:    Günther L. Arko
Schnitt:    Ted Commi
Musik:    Theo Mackeben
    
Darsteller:   

Wolf Albach-Retty    Graf Rudolf Lerchenau alias Rudi Lindt
Hans Moser    Kammerdiener Franz
Theodor Danegger    Präsident Ottokar Frühwirt
Carola Höhn    Alice, seine Nichte
Maria Andergast    Käthe
Erika von Thellmann    Tante Emma
Alfred Neugebauer    Kaffeehändler Zambesi
Clara Moll    Tochter Carmen Zambesi
Rudolf Carl    Jäger Fichtentaler + Gläubiger Duschek
Hans Schott-Schöbinger    Oberkellner Heinrich

http://dfiles.eu/files/6ekrnkapo

Mittwoch, 19. Juni 2013

Jugendliebe (1943)


Jugendliebe ist ein dramatischer Liebesfilm.

Handlung:

Schon seit vielen Jahren sind die Bauern Manz und Burger, deren Höfe direkt nebeneinander liegen, dicke Freunde. Und auch ihre Kinder, Vroni und Friedel, verstehen sich bestens. Schon bald, da sind sich alle einig, soll eine große Hochzeit gefeiert werden. Doch dann kommt alles anders: Ein Acker, der zwischen den beiden Höfen liegt, soll versteigert werden. Manz und Burger beschließen, das Landstück gemeinsam zu erwerben, um es dann zu teilen. Als der wohlhabende Gastwirt Paust die Gebote für den Acker immer weiter in die Höhe treibt, überbietet Manz seinen Freund Burger und erhält den alleinigen Zuschlag. Darauf kommt es zu einem heftigen Streit zwischen den beiden...

Regisseur: Eduard von Borsody  
Buch: Eduard von Borsody    

Julius Eckhoff     ...     Gemeindediener
Hans Hanauer     ...     Bauer
Maria Hofen     ...     Kellnerin Kathi
Karl Kalwoda     ...     Alter Lechner
Fritz Kampers     ...     Gastwirt Paust
Leopold Kerscher     ...     Vater Manz
Otto Kustermann     ...     Knecht Hias
Rose Marten     ...     Vroni Burger
Käte Merk     ...     Mutter Mena Burger
Hans Oettl     ...     Bauer
John Pauls-Harding     ...     Friedel Manz
Louis Ralph     ...     Alter Bauer
Willy Rösner     ...     Vater Burger
Hans Adalbert Schlettow     ...     Viehhändler
Luise Stranzinger     ...     Kellnerin Sepha 

Wie Romeo und Julia auf dem Dorfe basiert der Film auf die gleichnamige Erzählung von Gottfried Keller. Die Geschichte verläuft aber etwas anders...

Oktober 1944 wurde der Film verboten.

http://dfiles.eu/files/8opgp1x2v

Samstag, 8. Juni 2013

Achtung Aufnahme (1943)


Achtung Aufnahme ist eine italienische musikalische Verwechslungskomödie mit Beniamino Gigli in der Hauptrolle. Die deutsche Synchronisation ist sicher nach 1945 gemacht worden.

Bildqualität ist schlecht.

http://dfiles.eu/files/7z71j8g1m

Freitag, 3. Mai 2013

Liebe, Leidenschaft und Leid (1943)


Liebe, Leidenschaft und Leid ist eine dramatische doppelte Liebesgeschichte um Mutter und Tochter.

FSK: ab 12

Stab:

Regie     J. Alfred Holman
Musik     Georg Sirnker
Kamera     Karel Degl
Buch     Kurt Heuser
Produktion Prag-Film AG

Schauspieler:

Therese     Karin Hardt
Anna, ihre Mutter     Hilde Sessak
Maria     Margit Symo
Paul     Richard Häussler
Heinrich     Waldemar Leitgeb
Chef     Josef Sieber
Konrad     Adolf Fischer

http://dfiles.eu/files/gmdxk19ro

Dienstag, 30. April 2013

Schwarz auf Weiß (1943)


Schwarz auf Weiß ist ein typisches Wiener Lustspiel mit dem bewährten Vater-Tochter-Gespann Hans Moser und Elfriede Datzig.

Der Zuckerbäcker Eduard Streusler will seine Tochter nicht verheiratet sehen, sondern möchte, dass sie studiert. Doch Nelly (Elfriede Datzig) hat ganz andere Dinge im Kopf...

Regie: E. W. (Emerich Josef Wojtek) Emo
Kamera: Jaroslav Tuzar
Musik: Nico Dostal
Autor: Fritz Koselka

Darsteller: 

    Hans Moser    ...     Eduard Streusler, Konditormeister
    Paul Hörbiger    ...     Prof. Klaus
    Elfriede Datzig    ...     Nelly
    Hans Holt    ...     Heinz

    Annie Rosar    ...     Frau Streusler
    Alfred Neugebauer    ...     Morawetz
    Walter Janssen    ...     Dr. Eichhorn
    Otto Glaser    ...     Geselle Johann
    Fritz Imhoff    ...     Schuldiener
    Gisa Wurm    ...     Tante Luise
    Auguste Pünkösdy    ...     Tante Pepi
    Anita Steinberg    ...     Die Braut
    Mimi Stelzer    ...     Mädchen bei Klaus
    Franz Böheim    ...     Freund von Heinz
    Udo Saldow    ...     Peterl
    Ernst Reitter    ...     Hausherr
    Robert Horky    ...     Freund von Heinz
    Heinz Grohmann    ...     Dr. Hall
    Helli Stehlik    ...     Erna Fuchs

http://dfiles.eu/files/76q0s0tgl

Sonntag, 28. April 2013

Das Ferienkind (1943)


Das Ferienkind ist eine Verwechslungskomödie des Regisseurs Karl Leiter aus dem Jahr 1943 mit Hans Moser in der Hauptrolle.

Handlung:

Der pensionierte Bahnhofsvorstand Vinzenz Panigel (Hans Moser) will von seiner Tochter Hedi und ihrer Familie nichts mehr wissen, weil sie den Hamburger Kellner Müller geheiratet hat. Panigels Haushälterin Emma (Gisa Wurm) und sein Freund, der Lehrer Stockhammer (Theodor Danegger), versuchen das zu ändern, indem sie Panigel dessen Enkel Hans (Franz Paessler) als Ferienkind unterschieben. Panigel ist seinerseits an einem wilden Buben interessiert, damit dieser seine beiden ledigen Cousinen, die sich bei ihm eingenistet haben, aus seinem Haus vertreibt. Auf der Fahrt von Hamburg nach Wallgau vertauschen jedoch sein Enkel und ein anderer Junge die Namen...

Altersfreigabe     FSK 6

Stab:

Regie     Karl Leiter
Drehbuch     Ernst Henthaler, Fritz Koselka, Karl Leiter
Produktion     Wien-Film
Musik     Anton Profes
Kamera     Günther Anders, Herbert Thallmayer

Besetzung:

    Hans Moser: Vinzenz Panigel
    Lizzi Holzschuh: Panigels Tochter
    Franz Paessler: Panigels Enkel
    Theodor Danegger: Lehrer Stockhammer
    Gisa Wurm: Haushälterin Emma
    Lina Woiwode: Cousine Leonie
    Gertrud Wolle: Cousine Sophie
    Josef Egger: Kegelbruder

Das Ferienkind war der Lieblingsfilm Hans Mosers. Nach Kriegsende wurde Das Ferienkind von den Alliierten verboten.

http://dfiles.eu/files/0wltb48z9

Freitag, 4. Januar 2013

Akrobat schö-ö-ö-n (1943)


Akrobat schö-ö-ö-n ist ein deutscher Spielfilm von Wolfgang Staudte aus dem Jahre 1943 mit dem Clown Charlie Rivel in der Titelrolle.

Handlung:

Charlie, ein in die Jahre gekommener Akrobat und Clown, und die junge Sängerin und Tänzerin Monika bewohnen gemeinsam eine recht ärmliche Dachwohnung. Beide warten auf ihre Chance, endlich vor einem großen Publikum auftreten zu dürfen. Als Monika die Gelegenheit für ein Vorsprechen beim Direktor des Varietés Tabarin bekommt, nimmt sie Charlie mit, in der Hoffnung ihn gleichfalls unterbringen zu können. Der Direktor stellt ihn jedoch nicht als Clown ein, sondern lediglich als Aushilfe der Bühnenarbeiter...

Altersfreigabe     FSK 16

Stab:

Regie     Wolfgang Staudte
Drehbuch     Wolfgang Staudte
Produktion     Werner Malbran für Tobis
Musik     Friedrich Schröder, Paul Hühn
Kamera     Georg Bruckbauer
Schnitt     Eva Kroll

Besetzung:

    Charlie Rivel: Charlie
    Clara Tabody: Monika
    Karl Schönböck: Orlando
    Käthe Dyckhoff: Bibiana
    Hans Hermann Schaufuß: Krause, Inspizient
    Fritz Kampers: Roto, der Kraftprotz
    Werner Scharf: Fred Martoni, Trapezkünstler
    Einar Björling: Bruno Martoni, Trapezkünstler
    Nina Raven-Zoch: Lydia, Trapezpartnerin der Martonis
    Hans Junkermann: Direktor
    Henry Lorenzen: Sekretär
    Adolf Ziegler: Regisseur
    Oskar Höcker: Bühnenmeister
    Carl Kahlmann: Varieté-Diener
    Edgar Pauly: Pförtner
    Hella Tornegg: Garderobiere
    Klaus Puhlmann: Peter
    Herta Worell: Peters Mutter
    Walter Schramm-Duncker: Mann mit dem Bass
    Karin Lüsebrink: erste Sekretärin
    Ursula Herking: zweite Sekretärin
    Rella Marlo: Artistin
    Heinz Wemper: Bühnenarbeiter
    Armin Münch Sprachlehrer und ein Gast
    Angelo Ferrari: Restaurantbesucher
    Karl-Heinz Reichel: Regieassistent
    Meta Weber: Charlies Zimmerwirtin
    Claus Holm

sowie das Hiller-Ballett und die Kinder Charlie Rivels

Akrobat schö-ö-ö-n ist der erste abendfüllende Spielfilm Wolfgang Staudtes und zugleich der einzige deutsche Kinofilm des berühmten spanischen Musik-Clowns Charlie Rivel. Der Titel bezieht sich auf Rivels berühmten, gleichnamigen Ausruf, seinem Markenzeichen, im Rahmen seiner Zirkusnummern.

Gedreht wurde der Film vom 2. Dezember 1942 bis Ende Februar 1943 in den Tobis-Ateliers in Berlin-Johannisthal und Berlin-Grunewald. Die Uraufführung war am 1. Dezember 1943 im Berliner Alhambra-Kino am Kurfürstendamm. Die Kosten von Akrobat schö-ö-ö-n betrugen 1.391.000 Reichsmark, die Einnahmen bis Mai 1944 beliefen sich auf 1.712.000 RM.
Rivel zeigt im Film Passagen seines Bühnenprogramms. Anlässlich seines 40-jährigen Bühnenjubiläums hatte er 1938 die Goldene Medaille der Berliner Scala erhalten.
Die Bauten entwarf Erich Grave und Hans Luigi. Die Musiktexte schrieb Hans Fritz Beckmann.

Das Lied „Morgen ist alles wieder gut“ wird von Clara Tabody gesungen. Gemeinsam mit Karl Schönböck trägt Tabody im Film mehrmals das Lied „So wie Du vor mir stehst“ vor.

http://depositfiles.com/files/kjxc4u696

Sonntag, 25. November 2012

Immensee (1943)


Immensee ist ein deutscher Spielfilm von Veit Harlan aus dem Jahre 1943 und der fünfte Farbfilm des Deutschen Reichs.

Reinhart Torsten ist ein aufstrebender Musiker. Er verlässt seinen kleinen, verschlafenen Heimatort Immensee, um in Hamburg das Konservatorium zu besuchen. Hinter sich lässt er auch Elisabeth Uhl, mit der er in Immensee eine glückliche Kindheit und Jugend verbrachte. Obwohl sich beide ihrer innigen Gefühle füreinander im Klaren sind, hört Reinhart eines Tages damit auf, ihr zu schreiben, was Elisabeth sehr bekümmert. Eines Tages kehrt Reinhart nach Immensee heim, um dort seinen Geburtstag zu feiern. Für die Beiden scheint alles wieder wie früher, und so entschließt sich Elisabeth eines Tages dazu, ihn in Hamburg zu besuchen, obwohl beider guter Freund Erich Jürgens schon längst zaghaftes Interesse für Elisabeth zu zeigen begonnen hat...

Altersfreigabe  BRD:   FSK 12

Stab:

Regie     Veit Harlan
Drehbuch     Veit Harlan, Alfred Braun
Produktion     Veit Harlan (Herstellungsgruppe) für die UFA
Musik     Wolfgang Zeller
Kamera     Bruno Mondi
Schnitt     Friedrich Karl von Puttkamer

Besetzung:

    Kristina Söderbaum: Elisabeth Uhl
    Carl Raddatz: Reinhart Torsten
    Paul Klinger: Erich Jürgens
    Carola Toelle: Mutter Uhl
    Lina Lossen: Mutter Torsten
    Max Gülstorff: Vater Torsten
    Otto Gebühr: Vater Jürgens
    Germana Paolieri: Sängerin Lauretta
    Wilfried Seyferth: Werner, Musikstudent
    Käthe Dyckhoff: Jesta, Musikstudentin
    Malte Jäger: Jochen, Musikstudent
    Clemens Hasse: Max, Musikstudent
    Albert Florath: Vorsitzender der Prüfungskommission
    Ernst Legal: Direktor der Spritfabrik Jürgens
    Walter Bechmann: Reinharts Diener
    Jack Trevor: Kellner
    Claire Reigbert: Reinharts Zimmerfrau
    Marta Salm: Kellnerin
    Hans Eysenhardt: junger Diener bei Jürgens
    Ernst Stimmel: Mitglied der Prüfungskommission

Die Dreharbeiten fanden vom 26. Juni bis Ende Oktober 1942 (Außenaufnahmen) und vom Januar bis April 1943 (Atelieraufnahmen) statt. Drehorte waren in Rom das Forum Romanum, die Ruinen der Basilika Maxentius, die Plätze vor dem Palatin und dem Petersdom sowie in Deutschland Eutin und Plön mit der Holsteinischen Schweiz, das Gut Stendorf und Hamburg. Die Studioaufnahmen entstanden in der Ufastadt Babelsberg. Die Uraufführung fand am 8. Dezember 1943 in zwei Hamburger Kinos statt. Berliner Erstaufführung war am 17. Dezember 1943 in zwei hauptstädtischen Lichtspieltheatern.

Der Film orientiert sich frei an der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm.

Die Filmzensur gab den Film für Jugendliche ab 14 Jahren frei. Im Juni 1945 wurde Immensee von den alliierten Militärbehörden in Deutschland mit Aufführungsverbot belegt.

Immensee erhielt 1943 die NS-Prädikate „künstlerisch wertvoll“, „volkstümlich wertvoll“ und „kulturell wertvoll“. 


Die Filmbauten entwarfen Erich Zander und Karl Machus. Die Produktionsleitung hatte Erich Holder. Die Kostüme entwarf Gertrud Steckler, für den Ton sorgte Heinz Martin.

Die Gesangseinlagen stammen von der Italienerin Germana Paolieri sowie von Käthe Dyckhoff und Kristina Söderbaum. Sie alle wie auch die Sopranistin Erna Berger intonierten das Lied „Liebchen, kommen diese Lieder“.


http://depositfiles.com/files/968kfzh3h

Dienstag, 18. September 2012

Als Arzt im Fronteinsatz (1933-1943, 2008)


Filmaufnahmen eines deutschen Oberstabsarztes, die den Alltag einer Sanitätskompanie in Frankreich und Russland unverstellt widerspiegeln. Die bisher nie gezeigten Aufnahmen dokumentieren auf einzigartige Weise ein weitgehend unbekanntes Kapitel des Krieges an der West- und Ostfront. Kommentar van 2008.

http://depositfiles.com/files/lawufat0w

Sonntag, 16. September 2012

Große Freiheit Nr. 7 (1943)


Der Film Große Freiheit Nr. 7 wurde während des Zweiten Weltkriegs von Mai bis November 1943 im Deutschen Reich und dem damaligen Protektorat Böhmen und Mähren von Helmut Käutner gedreht. Es ist der erste Agfa-Farbfilm der Terra Film. Er durfte nach der Zensur vom Dezember 1944 in Deutschland nicht gezeigt werden und wurde erst 1945 von den Alliierten freigegeben. Er gehört zu den Terra-Film-Filmklassikern mit vielen seinerzeit bekannten Liedern.

Inhalt: Der in die Jahre gekommene Hannes Kröger verdient sich seinen Unterhalt als Anreißer, Sänger und Musiker im Hippodrom, das von seiner Geliebten Anita geleitet wird. Es liegt in der Straße Große Freiheit, einer Nebenstraße der Reeperbahn im Rotlichtviertel von St. Pauli. Am Sterbebett seines Bruders, mit dem er sich zerstritten hat, bittet dieser, dass Hannes sich um dessen Geliebte kümmert, die dieser vor einiger Zeit sitzengelassen hat...

Stab:

Regie     Helmut Käutner
Drehbuch     Helmut Käutner
Richard Nicolas
Produktion     Hans Tost
Musik     Werner Eisbrenner
Kamera     Werner Krien
Schnitt     Anneliese Schönnenbeck

Besetzung:

    Hans Albers: Hannes Kröger
    Ilse Werner: Gisa Häuptlein
    Hans Söhnker: Georg Willem
    Hilde Hildebrand: Anita
    Gustav Knuth: Fiete, Seemann
    Günther Lüders: Jens, Seemann
    Helmut Käutner: Karl, Seemann aus Köln
    Ethel Reschke: ein "Mädchen für Geld"

Ursprünglich war der Film vom Propagandaministerium als Würdigung der deutschen Handelsmarine eingeplant und genehmigt worden. Der Film durfte nach seiner Fertigstellung in Deutschland nicht gezeigt werden. Es wurde bemängelt, dass der Film keine „deutschen Seehelden“ zeige. Goebbels vermutete Hintergedanken bei Käutner, der schon mehrere Konflikte mit den NS-Machthabern gehabt hatte, wegen des Titels Große Freiheit. Der Film wurde in Große Freiheit Nr. 7 umbenannt. Seine Akteure (betrunken, rauchend, sich prügelnd, mit außerehelichen Liebesverhältnissen) entsprachen nicht dem offiziellen Idealbild von deutschen Frauen und Seeleuten. Goebbels hatte zuvor schon durchgesetzt, dass die Hauptfigur Hannes und nicht Johnny heißen soll. Er fand auch, der Film sei zu schwermütig, unterstrichen durch die Musik, wie z. B. Beim ersten Mal, da tut's noch weh oder könne gar politische Anspielungen enthalten, wie z. B. in La Paloma …einmal wird es vorbei sein…(!) Um weitere Einflüsse der Nationalsozialisten zu vermeiden, aber auch auf Grund der zunehmenden Bombenangriffe wurden die Filmaufnahmen nach Prag verlegt. Lediglich die Barkassenfahrt von Gisa und Hannes wurde in Hamburg aufgenommen. Dabei wurden die im Hamburger Hafen liegenden Kriegsschiffe, die der Regisseur nicht zeigen wollte, mit Tarnnetzen bedeckt.

Fast alle Schlager und Chansons dieses Films wurden weltberühmt, nämlich: Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins, La Paloma (mit neuer Textfassung von Helmut Käutner) und Beim ersten Mal, da tut's noch weh, (| da meint man noch, | dass man es nie verwinden kann. | Doch mit der Zeit, so peu à peu, | gewöhnt man sich daran.)

http://depositfiles.com/files/i2i238kcd

Dienstag, 11. September 2012

Armer Hansi (1943)


Kanarienvogel Hansi ist seines Käfiglebens überdrüssig. Eines schönen Tages flattert er von dannen, seinem vermeintlichen Glück entgegen. Doch muß er sich bald eingestehen, daß die Welt dort draußen voller Gefahren ist...

Gerhard Fieber, Chefzeichner und künstlerischer Leiter bei der Ufa-Tochter Deutsche Zeichenfilm GmbH, realisierte mit anderen Zeichnern den Zeichentrickfilm Armer Hansi.

http://depositfiles.com/files/m8q0nwd3z